Er wollte eigentlich nach Hause
Mit 3,75 Promille: Mann klingelt bei der Bundespolizei
01.02.2026 – 14:04 UhrLesedauer: 1 Min.
Ein stark betrunkener Mann will eigentlich nur nach Hause. Doch er klingelt an der falschen Tür.
In der Nacht zu Samstag gegen 2 Uhr bekam die Bundespolizei im Bahnhof Harburg „Besuch“: Ein schwankender und lallender Mann klingelte bei den Beamten auf dem Revier. Der 40-Jährige habe sich kaum noch auf den Beinen halten und sich nur schwer artikulieren können. Das teilt die Bundespolizei Hamburg am Sonntag mit.
„Er gab zunächst an, den Weg nach Hause zu suchen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,75 Promille. Auch ein Drogentest schlug positiv an“, heißt es.
Die Bundespolizisten riefen einen Rettungswagen, der denn Mann zur kontrollierten Ausnüchterung in ein Krankenhaus brachte.
In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizeiinspektion Hamburg: „Leider kommt es durch stark alkoholisierte Personen, verbunden mit leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen, immer wieder zu schweren Unfällen im Bahnbereich.“ Alkoholisierte Personen bringen sich und andere durch leichtsinniges Verhalten in Gefahr, insbesondere im Bahnbereich.










