Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Auto-Sprühwachs: Diese Mittel taugen nichts

Oktober 12, 2026

Die fünf besten für das Smartphone

Oktober 12, 2026

So machte Belle aus „Winnetou“ sie berühmt

Oktober 12, 2026

Kirchen in Deutschland wappnen sich für den Ernstfall

Oktober 12, 2026

Jan Åge Fjørtoft trauert um seinen Vater

Oktober 12, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Elektrischer Zweisitzer Smart #2 tritt Erbe des Ur-Smart an
Mobilität

Elektrischer Zweisitzer Smart #2 tritt Erbe des Ur-Smart an

MitarbeiterBy MitarbeiterOktober 12, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

#2 vorgestellt

Der Smart wird wieder klein

Aktualisiert am 12.10.2026 – 16:11 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Smart #2: Die Marke bringt ihren Kleinstwagen zurück. (Quelle: Smart)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Mit dem neuen #2 kehrt der elektrische Zweisitzer zurück. Er bleibt dem Fortwo-Konzept treu, bietet aber mehr Reichweite, moderne Technik und einen günstigen Einstiegspreis.

Smart besinnt sich auf seine Wurzeln: Nach Jahren mit immer größeren Modellen kehrt der klassische Zweisitzer zurück. Auf dem Pariser Autosalon (bis 18. Oktober) feiert der rein elektrische #2 Weltpremiere, zu der auch die frühere Smart-Chefin Annette Winkler und Ur-Smart-Vater Johann Tomforde erschienen. Optisch und konzeptionell knüpft er eng an den 2024 eingestellten Fortwo an.

Knappe Kiste: Der #2 ist ein ultrakurzer Zweitürer mit zwei Sitzplätzen.Vergrößern des Bildes
Knappe Kiste: Der #2 ist ein ultrakurzer Zweitürer mit zwei Sitzplätzen. (Quelle: Smart)

Mit 2,75 Metern Länge ist der #2 nur geringfügig größer als sein Vorgänger, der Wendekreis beträgt lediglich 6,95 Meter. Trotz neuer ECA-Plattform und der Sicherheitszelle Tridion Cell Evo erinnert die Karosserie mit knappen Überhängen deutlich an den Fortwo der dritten Generation. Neu ist die dank schwebender C-Säule coupéhaftere Dachlinie. Geblieben sind die zweigeteilte Heckklappe und die typische Mischbereifung mit schmaleren Reifen vorne und breiteren hinten. Eine neue Fünflenker-Hinterachse und der niedrige Schwerpunkt sollen für mehr Agilität sorgen, ohne den Komfort zu opfern.

Genügend Platz für zwei Erwachsene

Innen bilden die beiden Sitze optisch eine durchgehende Bank, davor spannt sich ein S-förmiges Armaturenbrett. Zwei Erwachsene sitzen trotz der knappen Außenmaße erstaunlich großzügig. Ein 8,8-Zoll-Fahrerdisplay und ein 10,1-Zoll-Touchscreen steuern die digitale Welt, am sogenannten Smart Pillar lassen sich Gadgets befestigen. Zu den Assistenten zählen ein adaptiver Tempomat mit Stop-and-Go-Funktion und ein Autobahnassistent.

Das Cockpit: Es wirkt übersichtlich und klar gegliedert.Vergrößern des Bildes
Das Cockpit: Es wirkt übersichtlich und klar gegliedert. (Quelle: Smart/Julian Bossert)

Den Antrieb übernimmt wie zuletzt beim Fortwo ein 60 kW/82 PS starker Heckmotor. Für den Sprint auf Tempo 100 braucht der #2 11,6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit steigt von 130 auf 140 km/h. Deutlich größer fällt der Sprung bei der Batterie aus: Statt rund 17 kWh stecken nun rund 36 kWh in einem Lithium-Eisenphosphat-Akku im Fahrzeugboden. Die WLTP-Reichweite wächst von 133 auf bis zu 290 Kilometer.

Mit 1.140 Kilogramm wiegt der #2 nur 55 Kilogramm mehr als der Vorgänger. Die Zuladung fällt mit 205 Kilogramm allerdings knapper aus als früher. Erstmals lädt ein Smart mit Gleichstrom, bis zu 65 kW sind möglich, in 20 Minuten soll der Akku von 10 auf 80 Prozent geladen sein. An der Wallbox nimmt die Basisversion bis zu 7,4 kW auf, die übrigen Varianten 11 kW.

Zum Start gibt es die Linien Pure, Pure+ und Premium sowie die auf 999 Exemplare limitierte Couture Edition. Schon die Basis für 19.990 Euro bietet eine Vehicle-to-Load-Funktion. Pure+ kostet 1.000 Euro mehr, der Premium 24.500 Euro, die Couture Edition 25.700 Euro. Bestellen lassen sich die Fahrzeuge ab dem 13. Oktober, der Marktstart ist für die erste Hälfte 2027 vorgesehen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Mobilität

Auto-Sprühwachs: Diese Mittel taugen nichts

Oktober 12, 2026
Mobilität

Darum haben einige Autos einen Schnorchel

Oktober 12, 2026
Mobilität

So teuer kann es laut StVO werden

Oktober 12, 2026
Mobilität

Kombi der Zukunft steht auf dem Autosalon Paris 2026

Oktober 12, 2026
Mobilität

So verbessert der richtige Luftdruck den Grip im Schnee

Oktober 12, 2026
Mobilität

Deutsche Bahn verabschiedet Intercity 1 mit Sternfahrt

Oktober 12, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Die fünf besten für das Smartphone

Oktober 12, 2026

So machte Belle aus „Winnetou“ sie berühmt

Oktober 12, 2026

Kirchen in Deutschland wappnen sich für den Ernstfall

Oktober 12, 2026

Jan Åge Fjørtoft trauert um seinen Vater

Oktober 12, 2026

Droht Kunden jetzt der Verlust der Wertgutscheine?

Oktober 12, 2026
Neueste Beiträge

6,5 Liter Fett abgesaugt – Model zeigt Ergebnis

Oktober 12, 2026

Restaurant in Wien bietet Luxus-Pasta für 99 Euro

Oktober 12, 2026

Hier brauchen Passagiere viel Geduld

Oktober 12, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.