Hygienemängel
Ekel-Döner-Imbiss ruft Behörden auf den Plan
Aktualisiert am 18.03.2026 – 08:21 UhrLesedauer: 1 Min.
Soße und Salat werden in einem Mülleimer gelagert, Brotkörbe stehen im Dreck. Lebensmittelkontrolleure erheben schwere Vorwürfe gegen einen Imbiss.
Bei einer Kontrolle eines Dönerimbisses in Ulm haben Behörden mehrere Hygienemängel festgestellt. Die Soße sei demnach in einem Mülleimer mit einem angerosteten Gipsrührer mit abgeplatzter Farbe angerührt worden, wie die Stadt Ulm am Dienstag mitteilte. Doch es soll auch noch weitere Vergehen gegeben haben.
In einem weiteren Mülleimer etwa habe Eisbergsalat zusammen mit Wasser gelagert. Frische Brotkörbe sollen dagegen ohne Unterkiste direkt auf dem mit Altfett verschmierten Asphalt im Innenhof gelagert worden sein. Solche Behälter seien zur Aufbewahrung von Lebensmitteln nicht geeignet, stellten die Behörden klar.
Die erste Kontrolle fand Mitte Februar statt. Knapp eine Woche später sollen die Beamten den Betrieb erneut geprüft haben. Demnach seien alle Mängel bis dahin beseitigt worden.










