Achtung, kaputter Akku
E-Bike: Diese vier Anzeichen verraten Explosionsgefahr
Aktualisiert am 16.04.2026 – 14:57 UhrLesedauer: 2 Min.
Finger weg von beschädigten Pedelec-Akkus: Diese können bei falscher Behandlung nicht nur ihre Leistung, sondern auch die Sicherheit beeinträchtigen.
Die Akkus von E-Bikes sind leistungsstark, aber auch empfindlich. Um ihre Lebensdauer zu verlängern und Unfälle zu vermeiden, ist ihre richtige Pflege entscheidend. Wie Sie Ihren Pedelec-Akku richtig behandeln und wie Sie Schäden erkennen.
Schäden am Akku eines Elektrofahrrades können an verschiedenen Anzeichen erkannt werden:
Wenn Sie eines oder mehrere dieser Anzeichen an Ihrem E-Bike-Akku feststellen, sollten Sie äußerst vorsichtig sein und den Akku nicht mehr verwenden. Durch einen behutsamen Umgang können Sie Schäden vermeiden. Dazu finden Sie hier die wichtigsten Hinweise.
Pedelec-Akkus sollten vor starken Stößen und Stürzen geschützt werden. Sie könnten die Leistungsfähigkeit des Akkus beeinträchtigen oder ihn beschädigen und zu einem Kurzschluss führen. Unter Umständen kommt es dadurch zu einem Brand oder sogar zur Explosion der Batterie. Achten Sie darauf, dass Sie Ihr E-Bike sicher abstellen und nicht umkippen.
Wenn Sie äußere Beschädigungen, Ausbeulungen, Austritt von Elektrolytflüssigkeit oder Rückstände an den Polen Ihres Akkus feststellen, verwenden Sie den Akku nicht mehr. Berühren Sie die Batterie nicht mit bloßen Händen und öffnen Sie sie nicht. Eine beschädigte Batterie muss sicher entsorgt werden.
Beim Aufladen des Akkus ist Vorsicht geboten. Laden Sie den Akku am besten an einem kühlen Ort, z. B. in einem Keller oder Fahrradkeller, auf einem Steinboden und in ausreichender Entfernung von brennbaren Materialien. Befolgen Sie die Anweisungen in der Bedienungsanleitung und verwenden Sie das Originalladegerät.
Der Akku sollte in einem Temperaturbereich zwischen 10 und 20 Grad Celsius geladen werden. So erreichen Sie die optimale Leistung und Lebensdauer des Akkus.










