„Let’s Dance“-Stars bereits zweifache Eltern

Drittes Kind geplant? Renata Lusin spricht Klartext


Aktualisiert am 24.04.2026 – 19:29 UhrLesedauer: 3 Min.

Valentin und Renata Lusin (Archivbild): Die beiden Profitänzer genießen ihr Familienglück nach der Geburt von Baby Nummer zwei in vollen Zügen. (Quelle: IMAGO/Uwe Erensmann)

Renata und Valentin Lusin feiern nach der Geburt von Tochter Tessa ihr zweites Babyglück. In einer Fragerunde spricht die Tänzerin nun über die weitere Familienplanung.

Trotz der Strapazen nach dem Krankenhausaufenthalt ist die junge Familie überglücklich. „Wir sind überglücklich. Fühle mich viel fitter“, schreibt Renata Lusin in einer Instagram-Fragerunde. Die 38-jährige Tänzerin gibt zu, dass schlaflose Nächte zum Alltag gehören – doch beim zweiten Kind sei man deutlich routinierter, was vieles einfacher mache. Auch die Geburt ihrer zweiten Tochter sei unkomplizierter verlaufen als seinerzeit bei Tochter Stella. Insgesamt sei sie sehr dankbar, diese Erfahrung erleben zu dürfen.

Während der gesamten Schwangerschaft hatte sie Sport getrieben – eine Entscheidung, die sich im Nachhinein ausgezahlt hat. Im Vergleich zu ihrer ersten Geburt fühlt sie sich diesmal deutlich fitter, hat kaum Geburtsverletzungen davongetragen und es geht ihr gut.

Die kleine Tessa entwickle sich ebenfalls sehr gut. „Sie schläft viel, ist viel an der Brust und macht Kacka“, erklärt Renata Lusin den Tagesablauf des Neugeborenen. Auch das Gewicht des Babys steige kontinuierlich, was auch daran liege, dass sie nach dem Eingriff am Zungenband jetzt richtig gestillt werden könne.

Auch die nun große Schwester habe sehr positiv auf ihr Geschwisterkind reagiert, so Lusin. „Ich hätte es mir nicht schöner vorstellen können“, freut sie sich. Sie rechne zwar damit, dass irgendwann etwas Eifersucht aufkommen könnte, bisher sei Stella zu Tessa aber sehr lieb, helfe dabei, ihr den Schnuller oder Spielzeug zu geben und streichle sie. „Sie ist bisher eine süße große Schwester“, erklärt die stolze Mutter.

Zudem verrät die gebürtige Russin, dass ihre Fruchtblase bei keiner der Geburten geplatzt sei. Während die Ärzte sie bei Tochter Stella noch manuell zum Platzen gebracht hätten, sei die Fruchtblase bei Tessa bis zum Schluss intakt geblieben. Sie sei nach der Geburt auf dem Kopf des Babys gewesen. Das Mädchen sei daher mit einer sogenannten „Glückshaube“ zur Welt gekommen, erzählt die Tänzerin.

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