Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Deutschland steht im Fadenkreuz von Autokraten

Oktober 3, 2026

Sorge um Giulia Gwinn nach Sieg gegen Frankfurt

Oktober 3, 2026

So viel Geld steht Staatsdienern zu

Oktober 3, 2026

Tochter von Steffi Graf freut sich über Liebesgrüße

Oktober 3, 2026

Papst äußert sich zu Hinrichtungen

Oktober 3, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Dragon-Ball-Freizeitpark bei Paris: Saudi-Arabien investiert Milliarden
Wirtschaft

Dragon-Ball-Freizeitpark bei Paris: Saudi-Arabien investiert Milliarden

MitarbeiterBy MitarbeiterAugust 25, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

22.000 Jobs geplant

Saudi-Arabien finanziert drei neue Freizeitparks bei Paris


25.08.2026 – 12:18 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Handschlag zwischen Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman: Saudi-Arabien investiert groß bei Paris. (Quelle: Aurelien Morissard/AP Photo/dpa)

Ein gemeinsames Faible für „Dragon Ball“ führte zum Milliarden-Deal: Bei Paris soll ein riesiger Manga-Park entstehen. Doch der Besuch aus Riad spaltet.

Saudi-Arabien will 6 Milliarden Euro (rund 7 Milliarden US-Dollar) in den Bau von drei Vergnügungsparks in der Nähe von Paris investieren. Eine entsprechende Grundsatzvereinbarung wurde am Montag am Rande des Besuchs des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman unterzeichnet, wie das französische Präsidialamt mitteilte.

Einer der drei Parks soll sich thematisch an die erfolgreiche japanische Mangaserie „Dragon Ball Z“ anlehnen. Die Themen der beiden anderen Parks sind bislang noch nicht bekannt. Das Vorhaben soll ähnliche Ausmaße haben wie Disneyland Paris und rund 22.000 direkte Arbeitsplätze schaffen. Zum Vergleich: Disneyland Paris kommt laut Élysée auf etwa 20.000 Stellen.

  • Mekka-Pakt am Golf: Dreifaches Misstrauensvotum gegen Trump
  • „Unangemessen“: Aufsehen um Urlaubsfoto von Macron

Wo die Parks entstehen sollen

Gebaut werden die Parks in der Nähe von Cergy-Pontoise, rund 30 Kilometer nordwestlich von Paris. Ein Eröffnungsdatum nannte das Präsidialamt nicht: Die Anlagen sollen in Etappen öffnen, der Bau werde voraussichtlich mehrere Jahre dauern. Nach lokalen Berichten könnten die Parks auf dem Gelände des früheren Freizeitparks Mirapolis im Département Val-d’Oise entstehen, der vor rund 35 Jahren geschlossen wurde.

Macron sprach auf der Plattform X von einer „außergewöhnlichen Ankündigung“ und einer „neuen weltweiten Destination“. Weiter schrieb er: „6 Milliarden Euro an Investitionen. 22.000 geschaffene Arbeitsplätze. So etwas hat es seit Disneyland Paris nicht mehr gegeben“.

Staatschefs finden über Manga zusammen

Hinter dem Projekt steht eine ungewöhnliche Geschichte: Es entstand laut einem Macron-Berater aus einem Gespräch zwischen dem Präsidenten und dem Kronprinzen im Dezember 2024 in Riad, bei dem beide ihre „gemeinsame Leidenschaft“ für Manga entdeckten – insbesondere für Dragon Ball Z. Macron gilt als bekennender Manga-Fan: Anfang des Jahres beendete er eine Pressekonferenz mit der japanischen Regierungschefin Sanae Takaichi mit einer Handgeste aus der „Dragon Ball“-Serie.

Geführt und finanziert wird das Vorhaben von der Qiddiya Investment Company (QIC), einer Tochter des saudischen Staatsfonds. Das Unternehmen entwickelt bereits nahe Riad die Großstadt „Qiddiya City“, eines der Prestigeprojekte des Reformprogramms „Vision 2030“, mit dem das Königreich seine Wirtschaft weg vom Öl und hin zu Tourismus, Unterhaltung und Sport diversifizieren will.

Engere Bande zwischen Paris und Riad

Der Deal ist Teil einer breiteren Annäherung. Während des zweitägigen Staatsbesuchs sollten mehrere Abkommen unterzeichnet werden – unter anderem in den Bereichen Gesundheit, Verkehr und Energie. Bei den diplomatischen Gesprächen ging es zudem um die Spannungen im Nahen Osten und in der Golfregion, insbesondere um den Krieg zwischen den USA und dem Iran.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Wirtschaft

So viel Geld steht Staatsdienern zu

Oktober 3, 2026
Wirtschaft

Klingbeil mit Vorstoß – „Cash only“ nervt Kundschaft

Oktober 3, 2026
Wirtschaft

Bis zu diesem Stichtag profitieren Sie noch vom alten Recht

Oktober 3, 2026
Wirtschaft

So hoch ist die Rente, wenn man nie gearbeitet hat

Oktober 3, 2026
Wirtschaft

Er baute den Weltrekordturm in der Lausitz

Oktober 3, 2026
Wirtschaft

Linke will enteignen – deshalb wird der Plan nicht aufgehen

Oktober 3, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Sorge um Giulia Gwinn nach Sieg gegen Frankfurt

Oktober 3, 2026

So viel Geld steht Staatsdienern zu

Oktober 3, 2026

Tochter von Steffi Graf freut sich über Liebesgrüße

Oktober 3, 2026

Papst äußert sich zu Hinrichtungen

Oktober 3, 2026

Kürbis-Rekord in Hessen: Züchter gewinnt mit 765-Kilo-Exemplar

Oktober 3, 2026
Neueste Beiträge

Drohnenregiment soll 2029 voll einsatzbereit sein

Oktober 3, 2026

Pressestimmen zur historischen Kroatien-Pleite gegen England: „Kinderspiel“

Oktober 3, 2026

Sarah Connor rechnet ab: „Hört endlich auf“

Oktober 3, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.