Der Kanzler in Washington

Merz zu Trump: „Wir sind uns einig“


Aktualisiert am 03.03.2026 – 18:09 UhrLesedauer: 2 Min.

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Jetzt live: Kanzler Merz besucht Donald Trump im Weißen Haus (Quelle: t-online)

Friedrich Merz ist auf Einladung des US-Präsidenten Donald Trump nach Washington gereist. Verfolgen Sie den Besuch im Weißen Haus im Liveticker.

Bundeskanzler Friedrich Merz trifft sich zum dritten Mal seit seiner Vereidigung vor zehn Monaten mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus. Der erste Besuch fand im Juni 2025 statt und verlief vergleichsweise harmonisch. Diesmal gibt es mehr Konfliktpotenzial. Nach dem Angriff der USA und Israels auf den Iran wird dies voraussichtlich das bestimmende Thema sein. Es könnte aber auch um den Zollstreit zwischen der EU und den USA gehen.

18.13 Uhr: Trump scherzt über Zölle: „Ich finde, wir sollten Deutschland sehr hart treffen.“ Merz lacht.

18.09 Uhr: Trump behauptet fälschlicherweise, er habe vor dem Supreme Court mit seinen Zöllen gewonnen. Das ist falsch – das Gericht entschied, dass Trump nicht wie zuvor unilateral Zölle verhängen darf. US-Finanzminister Scott Bessent stimmt ihm in seiner Fehleinschätzung zu.

18.06 Uhr: Merz erklärt, die durch den Krieg steigenden Energiepreise seien ein Problem für die Wirtschaft. „Deshalb hoffen wir, dass der Krieg schnell endet.“ Trump sagt: „Wir haben möglicherweise etwas höhere Ölpreise für eine kurze Zeit.“

18.05 Uhr: Seit mehreren Minuten spricht Trump darüber, er habe das US-Militär wieder aufgebaut. Es sei „unglaublich mächtig“.

18.02 Uhr: Der US-Präsident lobt Deutschland und Merz weiter. „Sie sind ein respektiertes Land. Er ist ein toller Anführer. Ich hatte meine Schwierigkeiten mit Angela. Der Mann neben mir ist das Gegenteil von ihr, was Energie und Migration angeht.“

17.59 Uhr: Trump spricht sich für einen neuen iranischen Anführer aus, „der im Land beliebt ist, wenn es so jemanden gibt“. Einige europäische Länder hätten im Iran nicht geholfen. „Aber Deutschland war großartig. (…) Spanien war dagegen furchtbar.“

17.58 Uhr: Trump spricht nun über Venezuela. „Das war toll. Wir haben Hunderte Millionen Barrel Öl rausgeholt.“

17.57 Uhr: Der US-Präsident glaubt nicht an eine Niederlage im Iran: „Militärisch haben wir sie geschlagen. Der schlimmste Fall wäre wohl, wenn jemand übernimmt, der so schlecht ist wie sein Vorgänger.“

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