Dieser Antrieb überzeugt nicht ganz

Die koreanischen Autoproduzent schaffen es immer wieder, zu verblüffen. Mal bekommt man riesengroß viel Personenwagen fürs Geld, mal ein ungewöhnliches Formgebung. Mit dem ­Bayon gelingt Hyundai sogar dasjenige Kunststück, sein Sendung mit größt… scharfen Kanten abzurunden. Dasjenige Normal, dieser Name ist dieser französischen Stadt Bayonne nachempfunden, soll eine Lücke schließen, die außer dem Hersteller selbst kaum einer entdeckt hat. Er basiert hinauf dem i20 und ist damit dasjenige kleinste SUV im Sendung, zumindest dem Figur nachher, denn ein Allradantrieb ist nicht verfügbar. Dieser Bayon ist im Kontrast dazu ein gutes Stück größer wie sein Schwestermodell, er erreicht so gut wie die Metrik des Kona, dieser vordem dieser kleinste Crossover im Angebot war.

Lukas Weber

Redaktor im Ressort „Technologie und Triebfeder“.

Schönheit liegt im Pupille des Betrachters, unparteiisch ist dieser Bayon von exzentrischer Gestalt. Vorn fällt sofort dasjenige Vier-Augen-Prinzip von Hyundai hinauf, dasjenige schlitzförmige Tagfahrlicht sitzt eine Handbreit oberhalb dieser Scheinwerferlicht, sodass man nicht recht weiß, welches Pupille man zuerst anstarren möchte. Seitwärts erinnert er an zusammenführen Spaltkeil, von hinten an den Holzscheit, in den jener rastlos wurde. Am Heck sollen wir irgendwas verweilen und den Trick mit dem Stauchung bewundern. Unterhalb des Fensters geht die Mundwerk in Schwarz weiter und täuscht eine große Glasfläche vor. Beim Blick in den Rückspiegel wird freilich lukulent, dass Walzblech nicht durchsichtig ist.

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