Entscheidung gefallen
Diese zehn Länder haben es nicht ins ESC-Finale geschafft
Aktualisiert am 14.05.2026 – 23:42 UhrLesedauer: 2 Min.
Alle Teilnehmer für das große Finale stehen: Insgesamt 25 Länder treten beim Eurovision Song Contest am Samstag an. Zehn schieden vorher aus.
Beim Eurovision Song Contest in der österreichischen Hauptstadt Wien wurden die letzten Plätze für das Finale am Samstag vergeben. Genauso wie im ersten Halbfinale am Dienstag traten am Donnerstag wieder 15 Länder in der Stadthalle gegeneinander an, zehn von ihnen kamen nach einer Abstimmung von Jury und Publikum weiter.
Überraschungen gab es keine großen. Die zum erweiterten Favoritenkreis zählenden Starter aus Dänemark und Australien sind dabei. Genauso wie Bulgarien, Tschechien, Zypern, Ukraine, Albanien, Malta und Norwegen. Selbst der umstrittene Beitrag aus Rumänien schaffte es ins Finale.
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Belgien, Finnland, Griechenland, Israel, Kroatien, Litauen, Moldau, Polen, Schweden und Serbien konnten sich bereits im ersten Halbfinale am Dienstag qualifizieren.
Diese zehn Länder sind raus
Raus sind hingegen Armenien, Aserbaidschan, Luxemburg, Lettland und die Schweiz. Sie folgten auf Portugal, Georgien, Montenegro, Estland und San Marino – letzteres schied sogar trotz der Beteiligung eines echten Weltstars aus.
Deutschland ist für das Finale am Samstag als einer der vier großen Geldgeber des weltweit am meisten beachteten Musikwettbewerbs gesetzt. Das Gleiche gilt für Frankreich, Italien und das Vereinigte Königreich sowie Österreich als Siegerland 2025.
In diesem Jahr schickt Deutschland die ehemalige DSDS-Finalistin Sarah Engels mit dem Pop-Song „Fire“ ins Rennen. Bei Wettanbietern wird die 33-Jährige bislang nicht zu den Favoritinnen gezählt. Unter dem Strich hat Deutschland beim ESC in den zurückliegenden zehn Jahren einige Tiefschläge einstecken müssen – oft gab es letzte oder vorletzte Plätze. Eine Top-Platzierung konnte nur Michael Schulte im Jahr 2018 (4. Platz) erzielen.
