Free-TV-Premiere am Sonntag
„Die Tribute von Panem – The Ballad of Songbirds and Snakes“ am Sonntag im TV
11.02.2026 – 10:10 UhrLesedauer: 2 Min.
Die „Tribute von Panem“-Reihe war ein voller Erfolg. Wie Panem 64 Jahre vor Katniss Everdeens Zeit aussah, zeigt „The Ballad of Songbirds and Snakes“.
Regisseur Francis Lawrence, der bereits die vier „Tribute von Panem“-Filme von 2012 bis 2015 inszenierte, führte auch beim 2023 erschienenen Prequel Regie. „Die Tribute von Panem – The Ballad of Songbirds and Snakes“ beleuchtet die Vorgeschichte des späteren Präsidenten Snow und zeigt ein düsteres Panem.
Davon handelt „Die Tribute von Panem – The Ballad of Songbirds and Snakes“
Kenner des Panem-Universums wissen um die Machenschaften von Präsident Corolianus Snow. „The Ballad of Songbirds and Snakes“ beleuchtet sein Leben näher: Die Handlung spielt 64 Jahre vor dem ersten Teil der „Hunger Games“-Reihe. Snow, dargestellt von Tom Blyth, ist 18 Jahre alt und die Hoffnung seiner in Ungnade gefallenen Familie. Er soll bei den zehnten Hungerspielen als Mentor für das Tribut Lucy Gray Baird (Rachel Zegler) fungieren.
So sehenswert ist „Die Tribute von Panem – The Ballad of Songbirds and Snakes“
„The Ballad of Songbirds and Snakes“ entführt den Zuschauer in ein vergangenes Panem und enthüllt mehr über Snows Machenschaften. Die zehnten Hungerspiele sind zudem noch viel rauer und weniger technisch als zu Katniss Everdeens Zeiten. Für viele Panem-Fans ist der Film ein Muss.
Auf der Filmdatenbank „IMDb“ erhält er 6,6 von 10 Sternen, während 89 Prozent der Zuschauer auf der Filmbewertungsplattform „Rotten Tomatoes“ positive Bewertungen abgaben. Bei den „People’s Choice Awards“ 2024 wurde das Prequel als „Bester Actionfilm“ ausgezeichnet.
„Die Tribute von Panem – The Ballad of Songbirds and Snakes“ läuft am Sonntag, den 15. Februar, um 20.15 Uhr als Free-TV-Premiere auf ProSieben. Wer den Film im TV verpasst hat, kann diesen bei Sky und Magenta TV leihen oder kaufen.
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Trotz des Fehlens von Katniss, Peeta und Gale erzielte das Prequel große Erfolge und spielte weltweit 337,4 Millionen US-Dollar ein. Die Produktion kostete rund 100 Millionen US-Dollar.
Wie die vorherigen „Panem“-Filme basiert auch das Prequel auf einem Buch von Suzanne Collins, das 2020 erschien. Teile des Films wurden sogar in Deutschland gedreht – und zwar in Berlin, Leipzig, Köln und Düsseldorf.
Obwohl Donald Sutherland im Prequel nicht auftritt, erklingt sein berühmtes Zitat: „Es sind die Dinge, die wir am meisten lieben, die uns zerstören.“ Dieses Zitat aus dem ersten „Tribute von Panem“-Film erscheint in der finalen Szene von „The Ballad of Songbirds and Snakes“.
Regisseur Lawrence entschied sich, Sutherlands Stimme einzubauen, nachdem die Marketingabteilung sie in einen Werbeclip integriert hatte. So schlägt der Film eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft.










