Das Investitionspotenzial Angolas ist schon seit Längerem erkannt. Was jetzt anders ist, ist die Dynamik. Und vom 17. bis 19. Juni 2026 werden sich mehr als 1.000 Investoren, politische Entscheidungsträger und Branchenführer in der Hauptstadt Luanda versammeln, um sich beim Global Tourism Forum (GTF) Investment Summit Angola davon zu überzeugen
Der Gipfel findet vom 17. bis 19. Juni 2026 statt und bringt hochrangige Entscheidungsträger zusammen, um das Potenzial Angolas und Afrikas zu erkunden und weltweit neue Investitionswege zu erschließen.
Eine Hauptstadt mit wachsenden Ambitionen
Luanda ist nicht mehr dieselbe Stadt wie vor zehn Jahren. Heute ist es eine der sich am schnellsten entwickelnden Wirtschaftshauptstädte Afrikas. Angolas Regierung hat in den letzten Jahren ihre Wirtschaftsreformen beschleunigt, indem sie sich von der Ölabhängigkeit abwandte, gleichzeitig stark in die Infrastruktur investierte und die regulatorischen Bedingungen für Investoren verbesserte. Die Landschaften haben schon immer Besucher angezogen. Im Süden gibt es die Namib-Wüste, eine ausgedehnte Atlantikküste und ein artenreiches Hochland. Die umliegenden Infrastruktur- und Investitionsbedingungen holen endlich auf.
Für die GTF war Luanda eine offensichtliche Wahl: „Angola stellt eine der vielversprechendsten Investitionsregionen nicht nur in Afrika, sondern weltweit dar“, sagte Bulut Bağcı, Präsident des World Tourism Forum Institute. Er fügte hinzu: „Der Gipfel wird visionäre Investoren mit transformativen Projekten verbinden und so das nachhaltige Wachstum in der gesamten Region beschleunigen.“
Tourismus als wirtschaftlicher Hebel
Es geht nicht nur um den Tourismus, es geht darum, was der Tourismus erschließt. Die Botschaft des Gipfels ist klar: Der Tourismus bringt nicht nur Besucher, er treibt alles um ihn herum an: vom Tourismus angetriebenes Wirtschaftswachstum. Hotels brauchen Lieferketten. Flughäfen öffnen den Handel. Sogar Kulturräume, die oft als letztes finanziert werden, sorgen dafür, dass Besucher nach ihrer Ankunft Geld ausgeben.
Angolas Tourismusminister Márcio de Jesus Lopes Daniel hat das Gleiche zum Ausdruck gebracht. „Der Tourismus entwickelt sich zu einer wichtigen Säule unserer Strategie zur wirtschaftlichen Diversifizierung“, sagte er und verwies auf die Naturlandschaften und das kulturelle Erbe des Landes als entwicklungsfähige Vermögenswerte. „Wir schaffen ein günstiges Umfeld für den Erfolg internationaler Investoren und Partner.“
Darum sind die beiden Tage in Luanda aufgebaut. Durch nichtöffentliche Investment-Roundtables und hochrangige Podiumsdiskussionen bietet es den Teilnehmern einen gezielten Rahmen für den Wissensaustausch und die Geschäftsabwicklung. Hierbei handelt es sich um eine Veranstaltung, bei der Kapitalzusagen tatsächlich getätigt und nicht nur angekündigt werden.
Was der Gipfel zusammenbringt
Die Teilnehmerliste spiegelt diesen Ehrgeiz wider: Unter den über 1.000 hochrangigen Teilnehmern werden Staatsfonds, institutionelle Anleger, Tourismusbehörden, Minister und globale Wirtschaftsführer erwartet. Sorgfältig durchdachte Themensitzungen befassen sich mit afrikaspezifischen Dynamiken: der wachsenden Mittelschicht des Kontinents, der innerafrikanischen Konnektivität und der Rolle der Technologie bei der Förderung der wirtschaftlichen Diversifizierung.
Die öffentlich-private Zusammenarbeit zieht sich durch das gesamte Programm, denn ohne die Zusammenarbeit der Regierungen mit privaten Investoren wird wenig gebaut. Die Sitzungen sind praxisorientiert konzipiert und konzentrieren sich auf die politischen Rahmenbedingungen und Investitionsmodelle, die Chancen in die Realität umsetzen.
Warum Angola, warum jetzt
Angola war schon immer reif für Investitionen. Die Frage war nie die Ressourcen. Was neuer ist, ist die institutionelle Glaubwürdigkeit, die durch eine Reformagenda stetig aufgebaut wurde und das Geschäftsumfeld deutlich weniger kompliziert gemacht hat als noch vor einem Jahrzehnt.
Das touristische Bild ist ebenso überzeugend. Angolas Tourismusbranche bleibt angesichts des Potenzials des Landes bescheiden. Nachbarländer mit vergleichbaren Landschaften ziehen deutlich mehr Besucher an; Die Lücke ist auf Infrastrukturdefizite und einen eingeschränkten internationalen Flugzugang zurückzuführen, nicht auf mangelnde Attraktionen oder Nachfrage. Keines der Probleme ist unüberwindbar. Aber beides ist nicht trivial. Für Investoren ist es genau diese Kombination aus lösbaren Herausforderungen und echten Chancen, die ernsthaftes Kapital von Investoren anzieht.
Ein entscheidender Moment für den afrikanischen Investitionsdialog
Die GTF hat jahrelang ihren Ruf als Plattform aufgebaut, auf der Regierungen und privates Kapital tatsächlich miteinander in Kontakt treten können. Der Luanda-Gipfel setzt diese Arbeit zu einem Zeitpunkt fort, an dem Afrika anhaltende Aufmerksamkeit von Investoren aus der Golfregion, Asien und Europa auf sich zieht. Dies ist ein Moment, in dem Staatsfonds und Entwicklungsfinanzierungsinstitutionen ihre afrikanischen Portfolios erweitern. Was sie brauchen, ist ein Forum, in dem Beziehungen entstehen und Geschäfte getätigt werden können und nicht nur diskutiert werden.
Luanda ist bereit. Und für diejenigen, die verfolgen, wo sich Afrikas nächste Investitionsgeschichte entfaltet, ist dieser Juni ein guter Anfang. Weitere Informationen finden Sie unter globaltourismforum.org.
Partnerinhalte präsentiert von
Mit „Partnerinhalt präsentiert von“ werden Markeninhalte beschrieben, die vom Werbetreibenden und nicht vom Euronews-Redaktionsteam bezahlt und kontrolliert werden. Diese Inhalte werden von kommerziellen Abteilungen erstellt und sind nicht an Euronews-Redaktionen oder Nachrichtenjournalisten beteiligt. Der Förderpartner hat in Zusammenarbeit mit der kommerziellen Produktionsabteilung von Euronews die Kontrolle über die Themen, Inhalte und die endgültige Genehmigung.










