Die Lieblingsorte der Stars

Hier können Sie Jan Delay, Angelo Kelly und Co. treffen


07.06.2026 – 07:30 UhrLesedauer: 2 Min.

Jan Delay (Archivfoto): Wenn der Musiker nicht auf der Bühne Stimmung macht, feiert er gerne im Pallas in Hamburg. (Quelle: IMAGO/Michael Kremer/imago)

Wo trinkt Jan Delay seinen Kaffee? Und wo treibt Angelo Kelly sich am Wochenende herum? Hamburger Prominente verraten ihre Wohlfühlorte in der Hansestadt.

Auch Prominente brauchen mal eine Auszeit vom Alltag. Doch wo verbringen Hamburger Musiker, Schauspieler und Designer ihre freie Zeit? Ein paar Stars haben genau diese Frage im Podcast „Die zwei schönsten Tage“ beantwortet und dabei einige echte Geheimtipps verraten. Die Tipps führen quer durch Hamburg, vom kleinen Bioladen bis zum Szeneclub.

Angelo Kelly: Minigroove, St. Pauli

Wenn der Musiker Schallplatten kaufen möchte, zieht es ihn zu Minigroove in der Simon-von-Utrecht-Straße. Der Laden werde von älteren Eheleute geführt, die „innerlich Punks, tolle Leute“ seien. „Die haben einen ganz coolen Laden“, sagt Kelly.

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Antje Schomaker: Ali’s Bioecke, Eimsbüttel

Für die Hamburger Sängerin ist der kleine Bioladen mehr als nur ein Geschäft. „Ali ist der beste Mensch der Welt“, schwärmt sie. Der Betreiber sorge sich um seine Kunden, „sein Laden ist wie ein Zuhause“, findet die 34-Jährige.

David Schütter: Schütters, Uhlenhorst

Seinen 30. Geburtstag feierte der Schauspieler in der Theatergastronomie Schütters am Ernst-Deutsch-Theater. Sein Großvater Friedrich Schütter hatte das Theater gegründet – für den Schauspieler ein Ort mit besonderer Bedeutung.

David Schütter: Sein Lieblingsort in Hamburg ist das Schütters. (Quelle: IMAGO/Stephan Wallocha/imago)

Iris von Arnim: Portolino, Rotherbaum

Die Unternehmerin und Modedesignerin liebt den Blick auf die Außenalster. Im Restaurant Portolino bestellt sie am liebsten Fisch in der Salzkruste. Besonders schön sei es dort, wenn man draußen sitzen könne und „es nach Alster riecht“.

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Jan Delay: Pallas, St. Pauli

Den Musiker zieht es in die Bar Pallas am Neuen Pferdemarkt. Besonders beeindruckt zeigt er sich vom angeschlossenen Club und dessen Musikprogramm.

Obwohl der Club während der Pandemie eröffnete und eine anspruchsvolle Musikauswahl hat, sei der Laden regelmäßig gut gefüllt. „Alter, der ganze Laden ist komplett voll, und alle unter 30-Jährigen drehen durch zu richtig geiler Mucke, die niemand kennt!“, meint Delay.

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