Die BWL ist mehr wie nur die Kunst, reich zu werden



BWL-Studenten in einer Vortrag an dieser Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster im zehnter Monat des Jahres 2021

Gemälde: dpa

Die Betriebswirtschaftslehre ist dies größte Studienfach in Deutschland. Nun wird sie 100 Jahre altertümlich, und dieser Streit, ob sie die Welt nicht nur reicher, sondern zweite Geige fairer zeugen soll, ist immer noch nicht gelöst.

Wolframann es angefangen hat, weiß heute niemand mehr. Qua si­cher kann gelten, dass es ein Bedürfnis nachher Abrechnungen sowie dieser Dokumentation von Vermögen und Schuldverhältnissen schon gab, im Vorhinein die Schriften und Zahlensysteme er­funden waren. Erste Dokumentationen von Beständen aus dem Nahen Osten sind vielleicht 10.000 Jahre altertümlich, stammen in Folge dessen aus dieser Zeit von 8000 vor Jesus. Und aus Indien ist „Dasjenige Arthacastra des Kautilya“, so dieser Titel dieser deutschen Übersetzung aus dem Jahr 1926, aus dem Jahr 300 vor Jesus familiär, in dem schon sehr detaillierte betriebswirtschaftliche Fragen von Versicherungen solange bis zu langfristigen Aspekten dieser Gewinnoptimierung besprochen werden. Vor allem die Diskussion dieser Gewinnoptimierung beschäftigt die Betriebswirte solange bis heute. Erst jüngst hat es eine lebhafte De­batte darüber gegeben, inwieweit dieser Treffer die entscheidende Steuerungs­größe in einem Unternehmen sein kann oder gar muss.

Damit wird eine Diskussion fortgesetzt, welche die noch junge Wissenschaft dieser Betriebswirtschaftslehre (BWL) seitdem ihrer Gründung vor 100 Jahren begleitet. Ebenfalls wenn betriebswirtschaftliche Fragen seitdem Jahrtausenden gestellt und beantwortet werden, war es doch jahrtausendelang vielmehr eine wenig wissenschaftliche Lehre, seiend aus Tipps zu Gunsten von Praktiker. Infolge dieser Industrialisierung im 19. Jahrhundert reichte ebendiese Erfahrungswissenschaft dennoch nicht mehr, zumal sie sich den Anforderungen einer modernen Industrie nicht gewachsen zeigte.

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