Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Neuer Service für Kunden: Amazon-Änderung startet im August

Neuer Service für Kunden: Amazon-Änderung startet im August

Juli 31, 2026
Norovirus entdeckt – Discounter warnt vor Tiefkühlprodukt

Norovirus entdeckt – Discounter warnt vor Tiefkühlprodukt

Juli 31, 2026
Ermittlungen wegen Betäubungsmittel bei Unfall eingeleitet

Ermittlungen wegen Betäubungsmittel bei Unfall eingeleitet

Juli 31, 2026
Transfer von Ex-Eintracht-Profi nach Kreta geplatzt

Transfer von Ex-Eintracht-Profi nach Kreta geplatzt

Juli 31, 2026
Wichtige Frist – Kosten drohen beim Verpassen des Termins

Wichtige Frist – Kosten drohen beim Verpassen des Termins

Juli 31, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » DGB fordert Pflicht – so könnte sie aussehen
Wirtschaft

DGB fordert Pflicht – so könnte sie aussehen

MitarbeiterBy MitarbeiterJuni 9, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
DGB fordert Pflicht – so könnte sie aussehen

Forderung des DGB

Pflicht zur Betriebsrente? So könnte das aussehen


09.06.2026 – 15:06 UhrLesedauer: 4 Min.

DGB-Chefin Yasmin Fahimi: Die ehemalige SPD-Generalsekretärin hat eine Pflicht zur Betriebsrente ins Spiel gebracht.Vergrößern des Bildes

DGB-Chefin Yasmin Fahimi: Die ehemalige SPD-Generalsekretärin hat eine Pflicht zur Betriebsrente ins Spiel gebracht. (Quelle: Jürgen Heinrich/imago-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert eine Betriebsrente für alle. Vizekanzler Klingbeil unterstützt die Idee. Dabei gab es erst kürzlich eine Reform.

Die Zeit drängt: In den kommenden Wochen will die Bundesregierung wichtige Entscheidungen treffen, um das Land und die Wirtschaft wieder auf Kurs zu bringen. Auch bei der Rente soll dann zumindest der grobe Plan stehen. „Wir werden Eckpunkte beschließen können, auf jeden Fall schon vor der Sommerpause. Das ist das Ziel“, sagte Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) am Sonntagabend in der ARD-Sendung „Caren Miosga“.

Grundlage soll der Abschlussbericht der Rentenkommission sein, der der Bundesregierung spätestens bis zum 29. Juni vorgelegt werden soll. Doch schon jetzt häufen sich die Wortmeldungen dazu, was bei Rente und Altersvorsorge künftig alles anders laufen sollte. Eine davon kommt vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB).

Seine Vorsitzende, Yasmin Fahimi, sprach sich beim Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) für eine verpflichtende betriebliche Altersvorsorge aus, die zusätzlich zur gesetzlichen Rente eingeführt werden soll. Auch Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hält das für sinnvoll. Wie könnte eine solche Betriebsrentenpflicht aussehen? Was sind die Probleme beim derzeitigen freiwilligen Modell? Und wie stehen Arbeitgeber zu dem Vorschlag? t-online beantwortet die wichtigsten Fragen.

Warum fordert der DGB eine Pflicht zur Betriebsrente?

Aus rein politstrategischer Sicht könnte man sagen: um sich vor dem Sozialpartnertreffen im Koalitionsausschuss an diesem Mittwoch in Position zu bringen. Angesichts der zahlreichen geplanten Reformen hatte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Vertreter der Wirtschaft und Gewerkschaften zu einem Austausch geladen – wohl in der Hoffnung, diese möchten sich bereits vorher auf gemeinsame Positionen zu Themen wie Arbeitsmarkt, Rente, Krankenkassen und Bürokratie einigen. Der Vorstoß der DGB-Chefin vom Wochenende zeigt allerdings: Von einer „konzertierten Aktion“ kann keine Rede sein. Eigene Themensetzung steht im Vordergrund.

Rein inhaltlich lässt sich die Forderung nach einer Pflicht zur Betriebsrente so erklären: Die Verbreitung der betrieblichen Vorsorge stagniert seit Jahren, eine Ausnahme bildet nur der öffentliche Dienst. Wie Daten des Bundesarbeitsministeriums zeigen, werden vor allem Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen sowie Geringverdiener schlecht erreicht. Nur jedes vierte Unternehmen mit bis zu vier Mitarbeitern bot 2023 eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) für Angestellte an, nur knapp jeder fünfte Mitarbeiter hatte eine solche Versorgung.

Loading…

Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Wichtige Frist – Kosten drohen beim Verpassen des Termins
Wirtschaft

Wichtige Frist – Kosten drohen beim Verpassen des Termins

Juli 31, 2026
Chef von 4711 Kölnisch Wasser packt aus
Wirtschaft

Chef von 4711 Kölnisch Wasser packt aus

Juli 31, 2026
Rekord-Niedrigwasser in der Donau – Kreuzfahrten fallen aus
Wirtschaft

Rekord-Niedrigwasser in der Donau – Kreuzfahrten fallen aus

Juli 31, 2026
Chef von 4711 Kölnisch Wasser packt aus
Wirtschaft

„Ich habe zwölfmal gesprüht“: Parfüm-Chef packt aus

Juli 31, 2026
Viele Investoren zeigen Interesse am Batteriehersteller
Wirtschaft

Viele Investoren zeigen Interesse am Batteriehersteller

Juli 31, 2026
Steuern aufs Erbe: Bundesverfassungsgericht legt Termin fest
Wirtschaft

Steuern aufs Erbe: Bundesverfassungsgericht legt Termin fest

Juli 31, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Norovirus entdeckt – Discounter warnt vor Tiefkühlprodukt

Norovirus entdeckt – Discounter warnt vor Tiefkühlprodukt

Juli 31, 2026
Ermittlungen wegen Betäubungsmittel bei Unfall eingeleitet

Ermittlungen wegen Betäubungsmittel bei Unfall eingeleitet

Juli 31, 2026
Transfer von Ex-Eintracht-Profi nach Kreta geplatzt

Transfer von Ex-Eintracht-Profi nach Kreta geplatzt

Juli 31, 2026
Wichtige Frist – Kosten drohen beim Verpassen des Termins

Wichtige Frist – Kosten drohen beim Verpassen des Termins

Juli 31, 2026
Nach Rekord-Bußgeld: Influencerin muss Insolvenz anmelden

Nach Rekord-Bußgeld: Influencerin muss Insolvenz anmelden

Juli 31, 2026
Neueste Beiträge
Mann wirft Ehefrau aus dem 22. Stock – Urteil

Mann wirft Ehefrau aus dem 22. Stock – Urteil

Juli 31, 2026
Baumarkt verkauft jetzt schon Weihnachtsdeko

Baumarkt verkauft jetzt schon Weihnachtsdeko

Juli 31, 2026
Theatermacher bekommt Platz neben einer Hamburger Legende

Theatermacher bekommt Platz neben einer Hamburger Legende

Juli 31, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.