Vor dem Start der K.-o.-Phase bewertet t-online die aktuell 15 formstärksten Mannschaften. Deutschland stürzt ab, ein Überraschungsteam klettert.
Seit über zwei Wochen läuft die größte Fußballweltmeisterschaft der Geschichte: 48 Mannschaften treten in den USA, Kanada und Mexiko an. Bei durchschnittlich vier Partien pro Tag kann man schnell den Überblick verlieren. Damit Sie dennoch wissen, welche Mannschaften sich besonders große Chancen auf den Titelgewinn ausrechnen dürfen, haben fünf Sportredakteure von t-online einen großen Formcheck durchgeführt.
Unter Berücksichtigung der Auftritte in der Gruppenphase ist eine Top 15 der momentan stärksten Nationen entstanden – das Power-Ranking zum Start der K.-o.-Phase. Es baut auf die erste Bewertung aller Mannschaften nach dem zweiten Gruppenspieltag auf.
Platz 15: Schweiz (zuvor Platz 15)
Nach dem enttäuschenden Start mit dem Remis gegen Katar (1:1) ist die Schweiz im Turnier angekommen. Auf den 4:1-Sieg gegen Bosnien und Herzegowina folgte ein 2:1-Erfolg gegen Gastgeber Kanada. In unserem Power Ranking bleibt ein weiterer Sprung nach oben vorerst aus, dafür geht die „Nati“ als klarer Favorit ins Sechzehntelfinale. Es wartet Algerien.
Platz 14: Norwegen (10)

Platz 13: USA (11)
Nach furiosem Turnierstart mit zwei Siegen kassierten die US-Amerikaner im abschließenden Gruppenspiel einen kleinen Dämpfer. Gegen die schon ausgeschiedene Türkei verlor die USA mit 2:3. Die Stimmung rund um das Team bleibt dennoch positiv, die Fans hoffnungsfroh. Im Sechzehntelfinale wartet mit Bosnien und Herzegowina ein machbarer Gegner.
Platz 12: Portugal (6)
Im Video | Millimeter verhindern umjubeltes Tor
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Platz 11: Japan (9)
Japan gilt als einer der Geheimfavoriten, mühte sich nach starken Leistungen gegen die Niederlande (2:2) sowie Tunesien (4:0) zum Abschluss der Gruppenphase aber zu einem 1:1-Remis gegen Schweden. In der K.-o.-Phase wird es nicht leichter: Es wartet Rekordweltmeister Brasilien.
Platz 10: Mexiko (13)

Platz 9: Deutschland (4)
Die 1:2-Niederlage gegen Ecuador zum Abschluss der Gruppenphase war in der öffentlichen Wahrnehmung weniger ein Schuss vor den Bug, als viel mehr ein Dämpfer für das zarte Pflänzchen namens Euphorie, das die DFB-Elf zuvor mit zwei Auftaktsiegen gesät hatte. Gegen Paraguay muss eine Leistungssteigerung her, andernfalls droht nicht nur das Aus im Power Ranking.








