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Home » Deutscher Ex-Chefarzt Issifi Djibey zum König in Niger gewählt
Panorama

Deutscher Ex-Chefarzt Issifi Djibey zum König in Niger gewählt

MitarbeiterBy MitarbeiterFebruar 14, 2026
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Deutscher Ex-Chefarzt Issifi Djibey zum König in Niger gewählt

Er regiert rund 150.000 Menschen

Deutscher Ex-Chefarzt zum König gewählt


14.02.2026 – 11:01 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Dr. Issifi Djibey (r.), Ex-Chefarzt am Rendsburger Krankenhaus: Er wurde in der nigrischen Provinz Kokorou gewählt. (Quelle: Stadt Rendsburg)

Ein Chefarzt praktiziert jahrzehntelang in Deutschland – dann kommt der Ruf aus der Heimat. Über Nacht wird er zum König einer nigrischen Provinz.

Der ehemalige Chefarzt des Rendsburger Krankenhauses, Issifi Djibey, ist zum König einer Provinz im afrikanischen Niger gewählt worden. Zu seiner Wahl gratulierte unter anderem die Stadt Rendsburg auf ihrer Website: „Der 75-Jährige war lange Zeit Chefarzt für Gefäß- und Thoraxchirurgie am Rendsburger Krankenhaus. Nicht nur als Mediziner hat er in unserer Stadt einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Wir sind zuversichtlich, dass er auch in seiner Heimat Gutes bewirken wird“, heißt es.

Djibeys Wahl zum König in der rund 150.000 Einwohner zählenden Provinz Kokorou hängt mit seinem Familienstammbaum zusammen: Der 75-Jährige wurde im Niger geboren und gilt als einer von mehreren legitimen Nachfolgern des bisherigen Königs, der 2023 nach 52-jähriger Regentschaft gestorben war. In einer Wahl setzte sich Djibey schließlich gegen mehrere andere Kandidaten durch. „Ein Nein zur Kandidatur hätte meine Familie in Niger niemals akzeptiert“, sagte er dem NDR.

Im Interview mit der „SHZ“ sagte der frisch gewählte König, er sehe sich als „Bindeglied zwischen der einheimischen Bevölkerung und der Zentralregierung“. Sein Vorgänger habe sehr konservativ regiert. Er hingegen wolle viel verändern: „Wir müssen in die Infrastruktur investieren, um die Schätze der Region viel besser und gewinnbringend für die Menschen nutzen zu können. Es gibt nur wenige Straßen, aber man findet in Kokorou Gold und wertvolle Mineralien. Die Herausforderung wird es sein, dafür internationale Geldgeber zu gewinnen.“

Er befinde sich derzeit im Niger und wolle dort auch die meiste Zeit verbringen, sagte er weiter. „Ich habe schon viel zu tun.“ Als eine seiner ersten Aufgaben werde von ihm erwartet, „eine repräsentative Residenz“ zu errichten. „Eine meiner ersten Amtshandlungen wird also sein, einen Palast zu bauen“, so Djibey.

Die Provinz Kokorou im Westen des Niger ist etwa so groß wie das Saarland und hat gut 150.000 Einwohner. Der königliche Emir fungiert als Mittelsmann zwischen dem Volk und der Landesregierung. Er darf Steuern eintreiben und richterliche Entscheidungen treffen. Niger gilt als eines der ärmsten Länder der Welt. Jedes zehnte Kind stirbt vor seinem fünften Geburtstag. Das Land wird nach einem Putsch seit 2023 von einer Militärregierung geführt.

Djibey war 1970 mit einem Stipendium aus dem Niger nach Deutschland gekommen. Er studierte Medizin und arbeitete mehr als 20 Jahre am Klinikum in Rendsburg, zuletzt als Chefarzt für Gefäß- und Thorax-Chirurgie. Seit mehreren Jahren befindet er sich im Ruhestand.

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