„Dune: Part Three“-Trailer enthüllt
Timothée Chalamet: „Dieser Teil ist eine Warnung“
09.07.2026 – 04:26 UhrLesedauer: 2 Min.
Bis Dezember müssen die Fans noch auf das Finale der „Dune“-Trilogie warten. Doch Regisseur Denis Villeneuve und Hauptdarsteller Timothée Chalamet haben nun neue Einblicke enthüllt.
Mit den ersten beiden Filmen hat Denis Villeneuve die Science-Fiction-Saga „Dune“ zu einem der größten Kinoereignisse der vergangenen Jahre gemacht. Weltweit spielten „Dune“ (2021) und „Dune: Part Two“ (2024) zusammen mehr als eine Milliarde Dollar ein und wurden von Kritikern ebenso gefeiert wie vom Publikum. Entsprechend groß ist die Spannung auf den dritten Teil – das epische Finale der Trilogie, das im Dezember 2026 in die Kinos kommt.
Im März hatte Denis Villeneuve einen ersten Blick auf das nächste Kapitel gewährt. Nun enthüllte er weitere Details mit einem neuen Trailer zu „Dune: Part Three“, den er in Los Angeles vorstellte – gemeinsam mit Hauptdarsteller Timothée Chalamet.
„Es ist ein ganz anderes Kaliber“
Die Handlung setzt 17 Jahre nach dem zweiten Film ein. Paul Atreides herrscht als Imperator und hat in seinem Heiligen Krieg zwar „die Galaxis erobert“, dabei jedoch „Tausende Welten zerstört“, wie es im Trailer heißt. Sein unerbittliches Machtstreben bringt Konsequenzen mit sich – für ihn und die, die er liebt.
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„Dieser Teil ist eine Warnung davor, was passieren kann, wenn Menschen Anführern blind folgen, und dass selbst die Guten verleitet werden können“, sagt Timothée Chalamet über den finalen Film der Reihe. „Dune: Part Three“ sei ganz anders als seine Vorgänger. „Die ersten beiden sind Geschwister. Dieser hier hat seine eigene Energie. Er hat einen neuen Ton“, so der Schauspieler.
Genau das war Denis Villeneuves Absicht. „Ich habe meinem Team gesagt: Ich möchte nicht, dass wir in unsere eigenen Fußstapfen treten“, so der Regisseur. „Es ist ein ganz anderes Kaliber. Eher ein Thriller, eine intensivere Geschichte – und definitiv auch emotionaler.“

Emotional wurde es für Timothée Chalamet auch mit dem Ende der Dreharbeiten, die 2019 mit dem ersten Film begonnen hatten. „Es war so lange Teil meines Lebens und hatte dann so etwas Endgültiges. Ich empfand eine gewisse Nostalgie dabei, das zu erleben. Ich hatte das Gefühl, einen Teil von mir zu verlieren“, beschreibt der 30-Jährige die Fertigstellung der Trilogie.











