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Home » Demenz-Vorsorge bei genetischem Risiko einer Erkrankung: Das können Sie tun
Gesundheit

Demenz-Vorsorge bei genetischem Risiko einer Erkrankung: Das können Sie tun

MitarbeiterBy MitarbeiterApril 15, 2026
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Demenz-Vorsorge bei genetischem Risiko einer Erkrankung: Das können Sie tun

Tipps für die Vorsorge

Genetisches Risiko für Demenz: Was können Betroffene tun?


15.04.2026 – 07:51 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

In manchen Familien tritt Demenz häufiger auf. Doch Gene allein entscheiden meist nicht, ob jemand erkranken wird. (Quelle: fizkes/Thinkstock by Getty-Images-bilder)

Demenz ist zum Teil erblich bedingt. Aber wie groß ist der Einfluss der Gene? Und was bedeutet das für Verwandte von Erkrankten?

Menschen mit demenzkranken Vorfahren blicken dem Alter oft mit Sorge entgegen – nicht zu Unrecht: Das Risiko für die Erkrankung hängt auch von der erblichen Veranlagung ab. Gene sind aber äußerst selten die direkte Ursache der Erkrankung.

Die verbreitetste Form, die Alzheimer-Demenz, entsteht in den meisten Fällen durch ein Zusammenspiel aus genetischer Veranlagung, Alter und Lebensstil. In der Fachliteratur wird die Erblichkeit auf 60 bis 80 Prozent beziffert.

Dabei gibt es im Wesentlichen drei Arten genetischer Einflüsse:

Das heißt: Wenn sich eine Alzheimer-Demenz entwickelt, wirkt in den meisten Fällen eine Vielzahl an Einflüssen zusammen – sowohl genetische als auch Umwelt- und Lebensstilfaktoren. Nur bei den seltenen familiären Formen wird Alzheimer tatsächlich durch eine einzelne Genmutation ausgelöst.

Tests auf Alzheimer-Risikogene sind in der Regel nicht sinnvoll, denn ihre Aussagekraft ist begrenzt. Liegen Risikogene vor, heißt das nicht unbedingt, dass die Krankheit auf jeden Fall ausbrechen wird. Wenn keine Risikogene gefunden werden, garantiert das wiederum nicht, dass die getestete Person vor der Erkrankung verschont bleiben wird. Wie erwähnt, erhöhen die meisten bekannten Risikogene lediglich die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung, entscheiden aber nicht darüber, ob sie tatsächlich entsteht.

Leitlinien empfehlen eine genetische Untersuchung nur dann, wenn der Verdacht auf eine familiäre Alzheimer-Form besteht. Ein solcher Verdacht besteht in erster Linie, wenn ungewöhnlich früh Anzeichen auftreten – also vor dem 65. Lebensjahr – oder wenn nahe Angehörige bereits erkrankt sind.

Ob solch eine Untersuchung individuell sinnvoll ist oder nicht, gilt es jedoch sorgfältig abzuwägen. Einerseits kann es von Vorteil sein, Gewissheit zu haben, etwa dann, wenn es darum geht, Entscheidungen über Zukunft und Familienplanung zu treffen. Andererseits kann das Ergebnis erhebliche psychische Belastungen mit sich bringen. Daher sollten Betroffene sich vor der Testung ausführlich beraten lassen. In vielen Städten bieten genetische Beratungsstellen oder spezialisierte Ambulanzen entsprechende Untersuchungen an. Eine Übersicht dazu finden Sie auf der Webseite der Deutschen Gesellschaft für Humangenetik e. V. (GfH).

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