Transferziele im Sommer
Zwei Bayern-Wunschspieler wohl zu teuer
14.03.2026 – 07:13 UhrLesedauer: 2 Min.
Der FC Bayern München ist immer auf der Suche nach Verstärkungen, um seinen Kader zu verbessern. Bei zwei Spielern aber gibt es wohl ein Hindernis.
Yan Diomande und Kevin Schade sind wohl zu teuer für den FC Bayern München. Die beiden Offensivspieler wurden immer wieder als potenzielle Neuzugänge für das Sommertransferfenster des deutschen Rekordmeisters gehandelt. Laut dem Podcast „Bayern-Insider“ nehmen die Münchner allerdings Abstand von einer Verpflichtung.
Demnach spielen bei beiden Profis die finanziellen Forderungen ihrer aktuellen Klubs die entscheidende Rolle. Während der FC Brentford bei DFB-Hoffnung Schade (Vertrag bis 2028) offenbar erst in Verhandlungen eintreten würde, wenn ein möglicher Interessent 70 Millionen Euro bietet, liegt die Vorstellung bei RB Leipzig für Diomande (Vertrag bis 2030) sogar noch höher.
RB soll 100 Millionen Euro für den Flügelflitzer verlangen, der in seiner ersten Bundesliga-Saison bereits bei zehn Toren und sechs Vorlagen steht. Die Tatsache, dass beide Spieler hinter Michael Olise und Luis Díaz nur als Backup eingeplant wären, macht eine Verpflichtung aus Münchner Sicht jedoch unrealistisch.
Aktuell hat der FC Bayern München mit Díaz, Olise, Lennart Karl und Serge Gnabry vier klassische Flügelspieler. Zusätzlich wird Gnabry von Trainer Vincent Kompany aber oft auf der zentralen Position hinter Stürmer Harry Kane eingesetzt. Im insgesamt eher dünnen Bayern-Kader scheinen Sportvorstand Max Eberl und Sportdirektor Christoph Freund auf den Außenbahnen eine Stelle ausgemacht zu haben, um nachzurüsten. Die Wahrscheinlichkeit, dass dort Kevin Schade oder Yan Diomande verpflichtet werden, ist aber offenbar äußerst gering.
