Besonders interessant sind dabei sogenannte resiliente Unternehmen. Das sind Firmen, die wirtschaftliche Schocks besser verkraften. „Widerstandsfähige Unternehmen bewahren ihre Strategie und nutzen Turbulenzen oft aktiv, etwa für Investitionen, Übernahmen oder den Ausbau von Marktanteilen“, erklärt Ortay Gelen von Axia Asset Management.

Beispiele sind Konzerne wie Microsoft, Linde oder LVMH. Microsoft profitiert etwa von stabilen Einnahmen durch Abonnements wie Office 365 oder Cloud-Dienste wie Azure. Viele Unternehmen sind auf diese Leistungen angewiesen, auch in Krisenzeiten. Luxusgüterkonzerne wiederum reagieren oft weniger empfindlich auf Konjunkturschwankungen.

Doch auch hier gilt: An der Börse sind selbst starke Unternehmen nicht vor Kursverlusten geschützt. In unsicheren Phasen ziehen sich viele Anleger zurück und drücken damit die Kurse insgesamt.

Diese Ansätze können helfen, Ihr Portfolio breiter aufzustellen und gegenüber unsicheren Marktphasen widerstandsfähiger zu machen.

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