Talkshow mit Louis Klamroth
„Hart aber fair“: Das sind die Gäste am Montag
20.02.2026 – 17:04 UhrLesedauer: 2 Min.
Wöchentlich spricht Louis Klamroth mit Gästen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft über Themen, die Deutschland bewegen. Wer nimmt in der kommenden Sendung Platz?
Ehrlich, bewegend und polarisierend: Zum Wochenanfang wird bei „Hart aber fair“ in der ARD offen gesprochen. Das Thema der Sendung am Montag, dem 23. Februar 2026, um 21.15 Uhr lautet „Zuckersteuer und Abnehmspritze – wird unser Leben so gesünder?“.
Die Zuschauer erwartet eine spannende Runde. Diese Gäste begrüßt Louis Klamroth in der aktuellen Ausgabe:
Auf der Webseite des Senders heißt es dazu: „Wer kennt das nicht? Auf Zucker zu verzichten, ist ganz schön schwer. Aber Zucker ist ungesund – wenn man zu viel davon zu sich nimmt. Und wir essen und trinken im Schnitt deutlich mehr Zucker als empfohlen. Ist deswegen eine Steuer auf zuckerhaltige Getränke sinnvoll, um Cola & Co. teurer zu machen? Eine mögliche Folge von zu viel Zucker: Übergewicht. Ein Mittel dagegen: Abnehmspritzen. Sollten die Kosten dafür von den Krankenkassen übernommen werden?“
Die Talkshow wird immer am Montag im Abendprogramm der ARD gesendet. Die kommenden Sendetermine lauten:
Sendung verpasst? Die aktuelle Ausgabe von „Hart aber fair“ läuft um 21.15 Uhr in der ARD und ist parallel auch in der Mediathek des Senders verfügbar, ebenso wie vergangene Episoden der Talkshow.
2001 wurde die erste Folge von „Hart aber fair“ ausgestrahlt, damals führte noch Frank Plasberg durch das Format. Mehr als 20 Jahre moderierte er die Talkshow. Anfang 2023 übergab er die Moderation an Louis Klamroth.
Unter dem Motto „Wenn Politik auf Wirklichkeit trifft“ beleuchtet die Talkshow „Hart aber fair“ gesellschaftskritische Themen und Standpunkte, die Menschen bewegen, betreffen und auch polarisieren. Im Mittelpunkt steht der offene Austausch mit Gästen aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft. Auch Zuschauer kommen zu Wort. Sie stehen stellvertretend für die Sorgen, Bedenken und Meinungen der Bürger. Eine Teilnahme an der Diskussion ist auch per Telefon, E-Mail oder Social Media möglich.










