Auch in Bezug auf die Sättigung gilt: Ein reiner Blattsalat ohne zusätzliche Proteine oder Fette hält oft nicht lange satt. Die Folge: Der Hunger kehrt schnell zurück und Sie snacken womöglich mehr.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt: täglich etwa drei Portionen Gemüse – und Salat kann ein Teil davon sein. Eine Portion entspricht dabei in etwa einer großen Handvoll (etwa 75 bis 100 Gramm).
Für den Alltag heißt das: Wer täglich eine große Schüssel gemischten Salat zu sich nimmt, macht vieles richtig – vorausgesetzt, sie ist abwechslungsreich gestaltet und wird durch gesunde Fette (etwa Olivenöl oder Saaten), Proteine (beispielsweise Kichererbsen, Linsen, Ei oder Fisch) und hochwertige Kohlenhydrate (etwa Quinoa oder Vollkornbrot) ergänzt.
Täglich Salat zu essen, ist in der Regel gesund – vorausgesetzt, Sie beachten einige Regeln. Entscheidend ist die Auswahl: Je grüner und frischer die Blätter, je vielfältiger die Zutaten, desto besser für den Körper. Ein Salat wird erst dann zum echten Gesundheitsbooster, wenn er mehr als nur ein Beilagenteller ist – nämlich Teil einer vollwertigen, nährstoffreichen Mahlzeit.










