„Nicole – Entscheidung am Nachmittag“

So sieht Ex-Talkmasterin Nicole Noevers heute aus


Aktualisiert am 04.03.2026 – 05:00 UhrLesedauer: 2 Min.

Nicole Noevers: In den Neunzigerjahren zählte sie zu den bekanntesten Talkmasterinnen Deutschlands. (Quelle: IMAGO / teutopress)

Am 4. März 1999 flimmerte die erste Sendung von „Nicole – Entscheidung am Nachmittag“ über die Bildschirme. Das ist heute genau 27 Jahre her.

Ende der Neunzigerjahre dominierten diverse Talkshows das deutsche Fernsehen. Neben damaligen TV-Größen wie Arabella Kiesbauer, Andreas Türck und Hans Meiser lockte auch Nicole Noevers mit „Nicole – Entscheidung am Nachmittag“ fast drei Jahre lang zahlreiche Zuschauer vor die heimischen Bildschirme. Die Ausstrahlung der ersten Folge ist jetzt über 25 Jahre her. Seitdem hat sich im Leben von Nicole Noevers eine Menge verändert.

Heute vor 27 Jahren, am 4. März 1999 lief die erste Folge von „Nicole – Entscheidung am Nachmittag“ im TV. Von da an diskutierte sie Themen aus dem alltäglichen Leben, bei denen es eine Entscheidung zu treffen galt, und besprach mit ihren Gästen Lösungsansätze. Ende 2001 wurde die ProSieben-Sendung eingestellt, am 7. Dezember wurde die letzte Folge ausgestrahlt.

Nachdem „Nicole – Entscheidung am Nachmittag“ abgesetzt worden war, setzte die Journalistin ihre Karriere vor der Kamera vorerst fort. Von 2003 bis 2006 moderierte sie das Vorabendmagazin „K1 Journal“.

Im Anschluss zog sie sich jedoch aus der Öffentlichkeit zurück, baute sich in Frankreich einen neuen Lebensmittelpunkt auf. Mit ihrem Mann bekam sie zwei Töchter, die 2008 und 2009 geboren wurden. 2010 zog sie mit ihrer Familie nach München, kehrte aber 2020 wieder nach Frankreich zurück.

Nach dem Ende ihrer TV-Karriere bewegte sich Nicole Noevers eher im Hintergrund. Laut ihrem LinkedIn-Profil ist sie ab 2010 als Business Coach tätig und unterstützt seit 2013 auch Start-ups. „Heute teilt die Moderatorin und zertifizierte Business-Coach ihre praktischen Erfahrungen und ihr Fernseh-Know-how in individuellen Teamtrainings und persönlichen Sitzungen mit Führungskräften aus der Wirtschaft sowie Start-ups.“, heißt es auf der Seite.

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