Sie hielten ihre Liebe lange geheim
Das ist der berühmte Freund von ARD-Star Bettina Zimmermann
Aktualisiert am 13.03.2026 – 19:51 UhrLesedauer: 2 Min.
2014 zeigte sich Bettina Zimmermann zum ersten Mal mit ihrem neuen Freund als Paar auf dem roten Teppich. Heute sind Pärchenauftritte keine Seltenheit mehr.
Seit mehr als zehn Jahren verkörpert Bettina Zimmermann in der ZDF-Serie „Ein Fall für zwei“ die Rolle der Claudia Strauss. Eine Staatsanwältin und alleinerziehende Mutter. In der Filmreihe gilt Claudia Strauss als Single. Seit 2025 ist die 50-Jährige auch in der ARD-Reihe „Zwei Frauen für alle Felle“ zu sehen. Auch hier spielt sie eine Single-Frau. Im wahren Leben sieht der Beziehungsstatus der Schauspielerin anders aus. Bettina Zimmermann ist seit mehr als zwölf Jahren liiert – mit TV-Star Kai Wiesinger.
Im Februar 2014 standen sie zum ersten Mal als Pärchen vor der Presse. „Ja, wir sind zusammen!“, sagten Kai Wiesinger und Bettina Zimmermann, als sie gemeinsam eine Hugo-Boss-Party besuchten. Mit diesen Worten machten die beiden Schauspieler ihre Liebe endlich öffentlich.
Monatelang waren sie das Tuschelthema Nummer eins gewesen. Immer wieder wurde gerätselt: Was läuft zwischen Bettina Zimmermann und Kai Wiesinger? Immer wieder betonten beide: „Wir sind sehr enge Freunde“ – mehr nicht. Doch dann war das Versteckspiel auf einmal vorbei.
Plötzlich standen sie Arm in Arm auf dem roten Teppich. Beide in einem Look komplett in Schwarz. Er trug eine Jeans und ein Hemd, sie setzte ebenfalls auf eine Hose, kombinierte diese mit einem schlichten Oberteil. Mit einem Strahlen im Gesicht posierte das Paar für die Fotografen.
Über ihren ersten Auftritt als Paar hätten sich beide damals keine Gedanken gemacht. Dass sie ihre Beziehung aber erst einmal für sich genießen wollten, bevor sie damit an die Presse gehen, war ihnen sofort klar.
Im Interview mit t-online erklärte Bettina Zimmermann, warum die beiden so lange mit dem Schritt gewartet hatten. „Ich glaube, jeder kann nachvollziehen, dass man selbst erst einmal schauen muss, wie es ist“, so die 50-Jährige. „Wir gehören nicht zu den Personen, die komplett ihr Privatleben in die Öffentlichkeit plaudern oder gleich von Sekunde eins die Öffentlichkeit daran teilhaben lassen. Deswegen ist es ja ganz normal, dass man erst einmal selbst schaut.“











