Er fehlte bei Entscheidung
Todesfall soll Grund für Massimo Sinatós vorzeitiges „Let’s Dance“-Aus sein
11.04.2026 – 14:41 UhrLesedauer: 2 Min.
Am Freitagabend irritierte Massimo Sinató das TV-Publikum. Der Tänzer verließ „Let’s Dance“ noch vor Ende der Show. Jetzt gibt es Berichte über die Gründe dafür.
Zusammen mit Schauspielerin Esther Schweins legte Massimo Sinató einen leidenschaftlichen Tango aufs Parkett. Die Jury vergab dafür 21 Punkte, das Publikum jubelte. Doch hinter den Kulissen beschäftigt den Profitänzer offenbar eine traurige Nachricht.
Noch bevor das Urteil zur fünften Live-Sendung bekannt gegeben wurde, verließ der 45-Jährige „Let’s Dance“. Das ungewöhnliche Verhalten sorgte bei Fans für Spekulationen. Moderator Daniel Hartwich erklärte das Fehlen des RTL-Stars lediglich mit knappen Worten. Er habe aus „privaten Gründen“ vorzeitig gehen müssen.
Wie die „Bild“-Zeitung nun berichtet, habe es einen Todesfall in der Familie von Massimo Sinató gegeben. Sein Onkel soll gestorben sein. Bestätigt wurde diese Information bisher allerdings nicht. Auch auf den Social-Media-Profilen von ihm und seiner Frau Rebecca Mir blieb es ruhig.
Er wäre an diesem Abend nicht der Einzige gewesen, bei dem es terminliche Schwierigkeiten gab. Tokio-Hotel Gustav Schäfer kam zu spät zum Showbeginn von „Let’s Dance“. Die Sendung startet in der Regel um 20.15 live auf RTL. Genau zu diesem Zeitpunkt begann am Abend auch das Streaming zur Verleihung des Radio-Regenbogen-Awards. Im Rahmen der Veranstaltung hatte Schäfer einen lang geplanten Auftritt mit seiner Band.
Mit dem Flugzeug ging es für den Schlagzeuger von Rust nach Köln, wo er dann mit Verspätung doch noch mit seiner Tanzpartnerin eine Performance hinlegen konnte und dafür von der Jury sogar mit 27 Punkten belohnt wurde.










