„Waren meine Haare schon immer wichtig“

Bundesliga-Trainer spricht über Haartransplantation

24.05.2026 – 17:55 UhrLesedauer: 1 Min.

Daniel Thioune: Er hat sich optisch etwas verändert. (Quelle: osnapix / Michael Titgemeyer/imago-images-bilder)

Wer Daniel Thioune bei seiner Anstellung in Bremen genau beobachtete, könnte volleres Haupthaar erkannt haben. Jetzt spricht der Trainer über seinen Eingriff.

Nach der kräftezehrenden Saison im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga hat Werder Bremens Trainer Daniel Thioune über einen Eingriff an seinen Haaren gesprochen. Diesen hatte er schon vor Beginn seines Engagements bei den Norddeutschen vornehmen lassen.

„Ich mache da kein Geheimnis draus: Ich habe die Zeit nach meiner Freistellung in Düsseldorf genutzt, um mein Haar etwas voller aussehen zu lassen“, sagte der 51-Jährige der „Bild“. „Das hat bei mir aber nichts mit Eitelkeit zu tun. Mir waren meine Haare schon immer wichtig, habe sie zu meiner aktiven Profi-Zeit gerne gefärbt.“

„Fühlt sich deutlich besser an“

Er antwortete auf die Frage nach der Eitelkeit, dass er sich in seiner Haut schon wohlfühlen wolle. „Es fühlt sich deutlich besser an, mit zehn Kilo weniger unterwegs zu sein. Ich möchte lieber wie meine Spieler und nicht wie der Ball aussehen“, sagte er über sein Hobby Joggen. „Trotzdem würde ich nicht sagen, dass ich total eitel bin und mich über mein Erscheinungsbild definiere.“

Haartransplantationen sind im Fußball-Geschäft geläufig, unter anderem haben Erfolgscoach Jürgen Klopp und Fußball-Weltmeister Benedikt Höwedes sich die Haare verschönern lassen.

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