Nach Jahren der Enttäuschung

„Dahoam is Dahoam“-Star Anita Eichhorn ist verliebt


17.03.2026 – 06:44 UhrLesedauer: 2 Min.

Anita Eichhorn: Die Schauspielerin war 33 Jahre lang Single. (Quelle: IMAGO/B. Lindenthaler)

Schauspielerin Anita Eichhorn hatte die Hoffnung auf eine Beziehung längst aufgegeben. Dann trat Alex Keil in ihr Leben.

Seit 2021 steht Anita Eichhorn für „Dahoam is Dahoam“ vor der Kamera. In der ARD-Serie spielt sie die Rolle der Apothekerin Tina Brenner. Diese sucht – anders als im echten Leben der Schauspielerin – meist kurze Abenteuer mit Männern, ohne feste Bindung einzugehen, um ihre Freiheit zu wahren.

Anita Eichhorn hingegen war lange auf der Suche nach einem Partner und einer richtigen Beziehung. Sie versuchte es über Online-Dating, traf dort jedoch auf Männer, die logen, vergeben waren oder von einem Tag auf den anderen jeglichen Kontakt abbrachen.

Die 34-Jährige hatte nach all den Enttäuschungen die Hoffnung aufgegeben. „Ich habe gar nicht mehr daran geglaubt, mich zu verlieben“, sagt Anita Eichhorn nun im Interview mit dem „Bunte“-Magazin. Doch dann traf sie auf den Bruder ihrer Freundin: Alex Keil, 37 Jahre alt und IT-Experte.

Mit ihm war das von Anfang an anders. „Wir haben uns über unseren gemeinsamen Freundeskreis kennengelernt“, so Anita Eichhorn. „Es hat sofort gefunkt.“ Zu dem Zeitpunkt war sie 33 Jahre alt und zuvor noch nie in einer Beziehung gewesen.

Wenige Wochen nach ihrem ersten Treffen buchten sie einen Urlaub. Doch statt am Strand zu liegen, arbeiteten sie in einer Tierschutzklinik für Hunde in Sri Lanka. „Als ich gesehen habe, wie liebevoll er mit den Tieren umgeht, habe ich mich direkt noch mal in ihn verliebt“, erzählt sie.

Inzwischen suchen die beiden nach einem gemeinsamen Haus. Kinder sind dabei nicht eingeplant. „Ich habe keinen Kinderwunsch“, so die Schauspielerin. „Ich bin mir auch sicher, dass sich das nicht mehr ändern wird.“ Für diese Haltung wünscht sie sich mehr gesellschaftliche Akzeptanz: „Keinen Kinderwunsch zu haben, ist völlig in Ordnung und nichts, wofür man sich schämen muss.“

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