Nach Gewichtsverlust
„This is Us“-Star Chrissy Metz wehrt sich gegen Kritik
Aktualisiert am 17.08.2026 – 19:57 UhrLesedauer: 2 Min.
Chrissy Metz hat abgenommen – und erntet dafür Kritik. Nun spricht die Schauspielerin offen darüber, was sie täglich an Kommentaren erlebt.
Ihre Figur war in Chrissy Metz‘ Leben schon immer ein großes Thema. In der Erfolgsserie „This Is Us“ spielte sie Kate Pearson, die stets gegen ihr Übergewicht kämpfte. Auch im Privaten begleitet sie das Thema. Durch Krafttraining hat sie schon 45 Kilo verloren. Inzwischen nutzt sie ein Medikament, um abzunehmen. Im Podcast „The Tamsen Show“ sprach sie über die öffentliche Kritik, die sie zu spüren bekommt.
Die 45-Jährige schilderte, welche Art von Nachrichten sie regelmäßig erreichen: „Warum hast du das angezogen? Warum hast du das gemacht? Und warum nimmst du nicht ab? Ach, du nimmst ja ab?“ Während früher ihr Übergewicht kritisiert wurde, wird inzwischen die Abnahme kommentiert. Ihr Fazit dazu fiel knapp aus: „Es ist egal, was du tust. Irgendjemand wird schon etwas dazu zu sagen haben.“
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Auch eine Begegnung mit einer entfernten Verwandten sprach Metz an. Die Frau hatte ihr zur Gewichtsabnahme gratuliert und erklärt, Gewicht sei in ihrer Familie „immer schon ein Problem gewesen“. Da die Verwandte selbst übergewichtig sei, empfinde Metz deren Worte anders als andere Kommentare.
Was sie hingegen beschäftigt, seien Aussagen, die Menschen ihr online schreiben, ihr auf der Straße aber nie ins Gesicht sagen würden. Dass sie trotz all dieser Kritik weitermacht, bezeichnet Metz als „Rebellion“.
Chrissy Metz haderte lange wegen Abnehmmedikament

Im Podcast sprach Metz außerdem über ihre Entscheidung, ein Abnehmmedikament zu nehmen. Lange sei sie skeptisch gewesen und habe sich davor gefürchtet. Erst der Tod ihres Vaters, der an den Folgen von Übergewicht gestorben ist, habe ihre Haltung verändert.
Das Medikament habe ihr hauptsächlich dabei geholfen, die ständigen Gedanken rund ums Essen unter Kontrolle zu bringen. Lange habe sie gedacht, dass jeder damit zu kämpfen hat. Ihr Fazit: „Mit den Medikamenten fühle ich mich besser.“