„Goodbye Deutschland“-Star
Chris Töpperwiens Frau Nicole hat sich für den „Playboy“ ausgezogen
07.04.2026 – 23:15 UhrLesedauer: 2 Min.
An der Seite von TV-Auswanderer Chris Töpperwien wurde sie durch „Goodbye Deutschland“ bekannt. Nun ziert Nicole Töpperwien das neue „Playboy“-Cover.
Vor 14 Jahren wanderte Chris Töpperwien von Köln nach Kalifornien aus, um mit einem Currywurst-Foodtruck in den USA durchzustarten. Seitdem wurde er regelmäßig von TV-Kameras der Vox-Sendung „Goodbye Deutschland“ begleitet und zählt bis heute zu den bekanntesten Gesichtern des Formats.
2021 stieß seine damalige Partnerin und heutige Ehefrau Nicole Töpperwien dazu. In der Auswanderershow konnten die Zuschauer mitverfolgen, wie das Paar heiratete, Nachwuchs bekam und gemeinsam eine deutsche Bäckerei mit Café in Los Angeles eröffnete. Vor Kurzem verkündeten die Töpperwiens jedoch, dass sie in Zukunft nicht mehr bei „Goodbye Deutschland“ zu sehen sein werden.
Dafür sorgt Nicole nun mit einem anderen Auftritt für Aufsehen: Die 35-Jährige ziert das Cover der neuen „Playboy“-Ausgabe. Erste Aufnahmen teilte sie am Dienstag mit ihren über 35.000 Followern bei Instagram.
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Obwohl sie so lange von TV-Kameras begleitet wurde, hatte sie zunächst großen Respekt vor dem Shooting auf Gran Canaria. „Es gab vielleicht einmal ein Foto von mir im Bikini auf Instagram, aber meine sexy Seite habe ich noch nie so öffentlich gezeigt“, erzählte die Österreicherin dem Magazin. „Ich dachte, es wird mir schwerer fallen, dass ich lockerer bin, aber es war eigentlich richtig gut.“
Ihr Ehemann Chris sei von der Idee übrigens „von Anfang an begeistert“ gewesen, betonte Nicole Töpperwien, stellte aber klar: „Ich hätte es auch gemacht, wenn er es nicht gut gefunden hätte. Zum einen, weil ich ‚Playboy‘ toll finde, seit ich 16 war. Ich hatte alles Mögliche mit diesem kleinen Bunny drauf, von Taschen bis Unterwäsche, und habe die ästhetischen Fotos immer bewundert. Aber ich hätte es auch gemacht, um zu zeigen, dass ich ein eigenständiger Mensch bin: Ich habe meinen eigenen Kopf und setze mich durch.“










