Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Rekordzahlen ausländischer Ärzte füllen Spaniens Gesundheitslücken. Aber ist es genug?

Rekordzahlen ausländischer Ärzte füllen Spaniens Gesundheitslücken. Aber ist es genug?

April 24, 2026
ARD zeigt Doku über Die Toten Hosen im Mai

ARD zeigt Doku über Die Toten Hosen im Mai

April 24, 2026
Ökonomin Isabella Weber fordert Verbot von Privatflügen

Ökonomin Isabella Weber fordert Verbot von Privatflügen

April 24, 2026
Ex-Fußballprofi schüttelt König Charles die Hand

Ex-Fußballprofi schüttelt König Charles die Hand

April 24, 2026
Rentenbeiträge nachzahlen im Ruhestand: Geht das?

Rentenbeiträge nachzahlen im Ruhestand: Geht das?

April 24, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Chefredakteur geht – nur drei Wochen nach dem Start
Wirtschaft

Chefredakteur geht – nur drei Wochen nach dem Start

MitarbeiterBy MitarbeiterMärz 13, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Chefredakteur geht – nur drei Wochen nach dem Start

Ostdeutsches Projekt

Chefredakteur geht – nur drei Wochen nach dem Start


13.03.2026 – 02:42 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Holger Friedrich: Der Verleger ist in der Branche nicht unumstritten. (Quelle: IMAGO/ESDES.Pictures, Bernd Elmenthaler)

Gerade erst gestartet, schon steht die „OAZ“ vor einem Führungswechsel. Nach dem schnellen Abschied von Dorian Baganz bleibt die Stelle des Chefredakteurs vorerst offen.

Wenige Wochen nach der Erstveröffentlichung der „Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (OAZ) verlässt Dorian Baganz die Chefredaktion. Er scheide umgehend auf eigenen Wunsch aus dem Amt aus, hieß es in einer Mitteilung der Ostdeutschen Medienholding.

Baganz selbst sprach in einer Mitteilung davon, dass er am 11. März von der Möglichkeit Gebrauch gemacht habe, das Arbeitsverhältnis während der Probezeit mit kurzer Frist zu beenden. „Bei dieser Entscheidung spielten unterschiedliche Vorstellungen über die inhaltliche Ausrichtung ebenso eine Rolle wie Fragen der persönlichen Zusammenarbeit.“

Erst Anfang Februar hatte Verleger Holger Friedrich Baganz als Chefredakteur der „OAZ“ vorgestellt. Baganz war maßgeblich an der Aufbauphase des neuen Medienprojekts beteiligt. Friedrich dankte ihm „für seinen Einsatz in der intensiven Aufbauphase unseres Projekts“. Er habe maßgeblich dazu beigetragen, die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“ auf den Weg zu bringen.

Die Nachfolge in der Chefredaktion ist den Angaben der Ostdeutschen Medienholding zufolge noch offen. „OAZ“-Geschäftsführer Dirk Jehmlich betonte, dass sich viele Leserinnen und Leser eine Chefredakteurin oder einen Chefredakteur mit ostdeutscher Biografie wünschen. „Dieses Feedback nehmen wir sehr ernst.“ Baganz stammt aus Duisburg.

Friedrich hatte Mitte Februar die „OAZ“ an den Markt gebracht. Die Zeitung erscheint freitags in Print und an den übrigen Tagen digital. Herausgegeben wird sie vom neu gegründeten Ostdeutschen Verlag. Der 60-jährige Unternehmer hat den Anspruch formuliert, die neu gegründete Zeitung zum ostdeutschen Leitmedium zu machen.

Doch die Kritik an dem Verleger reißt auch mit dem „OAZ“-Projekt nicht ab. So bemängelte der Journalistikprofessor Volker Lilienthal angesichts der Erstausgabe der Zeitung etwa einen „tendenziösen Gastbeitrag“ in Sachen China, die mangelnde Abgrenzung zur AfD, oder die unmissverständliche Russlandfreundlichkeit des Blatts.

Verleger Friedrich sieht sich ohnehin seit Jahren Vorwürfen übermäßiger Russlandtreue ausgesetzt. Er befeuer in seinen Publikationen einen populistischen Diskurs, gehe auf „Kuschelkurs mit Autokraten“ („taz“) und übe unbotmäßigen redaktionellen Einfluss auf seine Mitarbeiter. Auch werden ihm häufig persönliche wie auch politische Motive bei seinen Entscheidungen unterstellt. Er selbst nannte die Gründung der „OAZ“ im Gespräch mit der „Welt“ eine „Fuck-you-Geste“ in Richtung des politischen und gesellschaftlichen Establishments.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Rentenbeiträge nachzahlen im Ruhestand: Geht das?
Wirtschaft

Rentenbeiträge nachzahlen im Ruhestand: Geht das?

April 24, 2026
Insolventer Spielwarenhändler muss Filialen schließen
Wirtschaft

Insolventer Spielwarenhändler muss Filialen schließen

April 24, 2026
Wird jetzt wirklich alles in Deutschland teurer?
Wirtschaft

Wird jetzt wirklich alles in Deutschland teurer?

April 24, 2026
Das passiert mit dem Strom
Wirtschaft

Das passiert mit dem Strom

April 24, 2026
Diese Hilfen stehen Familien zu
Wirtschaft

Diese Hilfen stehen Familien zu

April 24, 2026
Insolventer Spielwarenhändler muss Filialen schließen
Wirtschaft

Rofu: Insolventer Spielwarenhändler schließt Filialen

April 23, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
ARD zeigt Doku über Die Toten Hosen im Mai

ARD zeigt Doku über Die Toten Hosen im Mai

April 24, 2026
Ökonomin Isabella Weber fordert Verbot von Privatflügen

Ökonomin Isabella Weber fordert Verbot von Privatflügen

April 24, 2026
Ex-Fußballprofi schüttelt König Charles die Hand

Ex-Fußballprofi schüttelt König Charles die Hand

April 24, 2026
Rentenbeiträge nachzahlen im Ruhestand: Geht das?

Rentenbeiträge nachzahlen im Ruhestand: Geht das?

April 24, 2026
Darum geht es Sonntag in „Gegen die Zeit“

Darum geht es Sonntag in „Gegen die Zeit“

April 24, 2026
Neueste Beiträge
Studie deutet auf 19 Meter lange Topräuber hin

Studie deutet auf 19 Meter lange Topräuber hin

April 24, 2026
„Abkoppelung von Schocks bei fossilen Brennstoffen“: Europas Strom ist dank Solar- und Windenergie um 25 % günstiger geworden

„Abkoppelung von Schocks bei fossilen Brennstoffen“: Europas Strom ist dank Solar- und Windenergie um 25 % günstiger geworden

April 24, 2026
Start-up Talon.One für 750 Millionen Euro an Adyen verkauft

Start-up Talon.One für 750 Millionen Euro an Adyen verkauft

April 24, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.