„Das ist mir unangenehm“

Chatverlauf von Mette-Marit und Jeffrey Epstein enthüllt


02.04.2026 – 10:22 UhrLesedauer: 2 Min.

Kronprinzessin Mette-Marit: Sie ist in den Epstein-Skandal verwickelt. (Quelle: watson)

Die Verbindung von Kronprinzessin Mette-Marit zu Jeffrey Epstein wird weiterhin diskutiert. Nun rücken bislang unbekannte Chatverläufe in den Fokus.

Neue Details zu einem Treffen im Jahr 2013 werfen ein anderes Licht auf eine Situation, die die norwegische Kronprinzessin selbst zuvor nur vage beschrieben hatte. In einem Interview mit dem Sender „NRK“ hatte sie erklärt, dass es in Epsteins Villa in Palm Beach einen Moment gegeben habe, in dem sie sich unwohl gefühlt habe, ohne diesen näher auszuführen.

Nach Recherchen des Senders „TV 2“ soll es sich dabei um einen Chat-Austausch mit Jeffrey Epstein gehandelt haben. Demnach habe Epstein versucht, Mette-Marit zu einem Telefonat mit seiner damals 17-jährigen Patentochter zu bewegen. Zu dieser Zeit hielt sich die Kronprinzessin mehrere Tage als Gast in seiner Villa auf.

In den veröffentlichten Nachrichten reagierte Mette-Marit zunächst ablehnend. Sie schrieb: „Nein, das ist mir echt zu unangenehm. Ich bin da so schüchtern“. Epstein habe daraufhin geantwortet: „Bitte. Es ist für meine Patentochter, bitte.“ Kurz darauf habe sie signalisiert, es möglicherweise doch zu versuchen, und angekündigt: „Perfekt, dann rufe ich an.“

Später änderte sie ihre Entscheidung jedoch. Einige Stunden danach schrieb sie laut Bericht: „Jeffrey, ich werde sie nicht anrufen. Das ist mir unangenehm.“ Stattdessen habe sie vorgeschlagen, der Jugendlichen ein Geschenk zu machen.

Epstein reagierte demnach mit den Worten: „Sie ist 17, sie dachte, es würde großen Spaß machen. Aber ich möchte auf keinen Fall, dass du dich unbehaglich fühlst. Hattest du einen guten Tag?“ Worum es bei dem geplanten Gespräch konkret gehen sollte, bleibt unklar.

Bei der Jugendlichen soll es sich laut Bericht um eine Tochter von Epsteins Ex-Freundin, dem schwedischen Model Eva Andersson-Dubin, handeln. Ihr Name wird nicht genannt. Bekannt ist jedoch, dass Epstein laut US-Berichten ein besonderes Interesse an Andersson-Dubins Tochter Celina Dubin gehabt haben soll. Demnach habe er sie als die Einzige bezeichnet, die er heiraten würde, und sie später als Begünstigte eines Teils seines Vermögens eingesetzt.

Share.
Exit mobile version