Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Was Gose so besonders macht

Oktober 17, 2026

Hamburg mit bundesweit stärkstem Anstieg

Oktober 17, 2026

Bundestag beschließt Reform der Notfallversorgung

Oktober 17, 2026

Bayern-Star Lennart Karl kommentiert Jürgen Klopps neue DFB-Regeln

Oktober 17, 2026

Einspeisevergütung kommt weg: Lohnt sich die Direktvermarktung?

Oktober 17, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Bundestag beschließt Reform der Notfallversorgung
Politik

Bundestag beschließt Reform der Notfallversorgung

MitarbeiterBy MitarbeiterOktober 17, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Gesundheitswesen

Bundestag beschließt Reform der Notfallversorgung

Aktualisiert am 15.10.2026Lesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Gesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) dankte auch seinen Vorgängern für die Vorarbeiten zur Notfallreform. (Quelle: Kay Nietfeld/dpa/dpa-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Patienten sollen im Notfall besser durch das Gesundheitssystem gesteuert werden. Der Bundestag beschloss nach langen Debatten eine Notfallreform – und besserte dabei ein anderes Gesetz nach.

Patientinnen und Patienten sollen im Notfall künftig zielgenauer und besser versorgt werden. Dazu beschloss der Bundestag mit den Stimmen der Koalition und der Grünen eine Reform der Notfallversorgung. AfD und Linken enthielten sich.

Künftig soll in einer fachlichen Ersteinschätzung telefonisch oder vor Ort festgelegt werden, welche Hilfe jemand braucht, wie Gesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) erläuterte. Die Telefonnummern 112 und die ärztliche Bereitschaftsnummer 116 117 sollen dafür verzahnt werden. „Je nach Dringlichkeit werden dann die Patienten in eine Arztpraxis, in eine Notdienstpraxis oder in die Notaufnahme einer Klinik vermittelt – je nach Schwere mit oder ohne Rettungsdienst“, kündigte Linnemann an.

Der Bundesrat muss noch grünes Licht geben. Am 20. November soll die Länderkammer dem Vernehmen nach abschließend darüber beraten.

Integrierte Notfallzentren

Kernstück der Reform sind demnach an Kliniken angedockte integrierte Notfallzentren. Patientinnen und Patienten soll hier nach Ersteinschätzung der Weg in eine angeschlossene Notdienstpraxis oder die Notaufnahme gewiesen werden. „Mit diesem Notfallwegweiser kommen die Patienten so immer an die richtige Stelle“, sagte Linnemann. „Die Notaufnahmen werden entlastet und können sich in Zukunft auf die Fälle konzentrieren, die wirklich schnelle Hilfe brauchen.“ Rettungsdienste würden nicht mehr so oft unnötig gebunden, Notaufnahmen von vermeidbaren Behandlungsfällen entlastet. Linnemann dankte seinen Amtsvorgängern Jens Spahn (CDU) und Karl Lauterbach (SPD), die die Reform bereits angestoßen und erarbeitet hätten.

Sparpaket wird abgemildert

Angehängt an das Gesetz beschloss der Bundestag zugleich Korrekturen am jüngsten Krankenkassen-Sparpaket. Der SPD-Gesundheitspolitiker Christos Pantazis sagte: „Wir haben von Anfang an gesagt, wo Korrekturen notwendig sind, steuern wir nach. Genau das tun wir heute.“

Demnach wird eine Kostenregelung zulasten der Haus- und Kinderärzte gestrichen. Bestimmte Abschläge bei hausarztzentrierter Versorgung werden abgeschafft. Bei psychotherapeutischer Versorgung werden Vergütungsregeln verbessert. Zudem müssen die Krankenkassen nach dem beschlossenen Entwurf bei Erhöhungen des Zusatzbeitrags ihre Mitglieder doch wieder darüber informieren. Ärztliche Terminmeldepflichten sollen zudem bessere Voraussetzungen für eine wirksame Terminvermittlung schaffen.

„Anstrengungen tragen Früchte“

Mehrere Rednerinnen und Redner der Koalition betonten, dass die Sparmaßnahmen für die Krankenkassen vom Sommer Wirkung zeigen würden. Nur einen Tag vor der Debatte hatte der Schätzerkreis für die gesetzliche Krankenversicherung nach zweitägiger Sitzung einen rechnerischen durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz von unverändert 2,9 Prozent für kommendes Jahr mitgeteilt. Linnemann kündigte daraufhin an: „Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz bleibt im kommenden Jahr stabil.“ Pantazis sagte: „Die Prognose zeigt: Unsere Anstrengungen zur Stabilisierung der GKV-Finanzen tragen Früchte.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Politik

Durchsuchungen bei SPD-Abgeordnetem Adis Ahmetovic

Oktober 17, 2026
Politik

Arbeitsminister Alexander Schweitzer strebt Kompromiss an

Oktober 17, 2026
Politik

Anschlagspläne gegen Juden – Gericht verurteilt Männer

Oktober 17, 2026
Politik

Ermittlungen gegen jüdische Studenten nach Synagogen-Protest

Oktober 17, 2026
Politik

AfD-Politiker treten mit Klingen gegeneinander an

Oktober 17, 2026
Politik

Ich vernehme eine mediale Lust am Untergang

Oktober 17, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Hamburg mit bundesweit stärkstem Anstieg

Oktober 17, 2026

Bundestag beschließt Reform der Notfallversorgung

Oktober 17, 2026

Bayern-Star Lennart Karl kommentiert Jürgen Klopps neue DFB-Regeln

Oktober 17, 2026

Einspeisevergütung kommt weg: Lohnt sich die Direktvermarktung?

Oktober 17, 2026

Philosoph und Podcaster trauert um seinen Vater

Oktober 17, 2026
Neueste Beiträge

Hochsensible reagieren wohl nicht auf alle Reize empfindlich

Oktober 17, 2026

Gibt es auf Kreuzfahrtschiffen immer Reservekabinen?

Oktober 17, 2026

Diesen Vorteil kann China niemals zerstören

Oktober 17, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.