Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Dieses Land bietet den günstigsten Sprit an der Adria

Dieses Land bietet den günstigsten Sprit an der Adria

Juli 23, 2026
Passkey-Login ohne Passwort soll vor Phishing schützen

Passkey-Login ohne Passwort soll vor Phishing schützen

Juli 23, 2026
Ein Toter und vier Verletzte nach Absturz eines tschechischen Militärhubschraubers auf einem Luftwaffenstützpunkt

Ein Toter und vier Verletzte nach Absturz eines tschechischen Militärhubschraubers auf einem Luftwaffenstützpunkt

Juli 23, 2026
DWD warnt vor Gewitter und Windböen

DWD warnt vor Gewitter und Windböen

Juli 23, 2026
Alleinerziehende tragen das höchste Risiko

Alleinerziehende tragen das höchste Risiko

Juli 23, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Bundesrat lehnt die 1.000 Euro für Beschäftigte ab
Politik

Bundesrat lehnt die 1.000 Euro für Beschäftigte ab

MitarbeiterBy MitarbeiterMai 8, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Bundesrat lehnt die 1.000 Euro für Beschäftigte ab

1.000 Euro für Beschäftigte

Entlastungsprämie der Merz-Regierung scheitert


Aktualisiert am 08.05.2026 – 16:07 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Kanzler Friedrich Merz (Archivbild): Die Bundesregierung hatte eine 1.000-Euro-Prämie beschlossen, die Unternehmen an Beschäftigte zahlen können – doch der Bundesrat stimmte dagegen. (Quelle: Kay Nietfeld/dpa)

Wegen der wirtschaftlichen Belastungen durch den Iran-Krieg beschloss die Bundesregierung eine steuerfreie Entlastungsprämie für Beschäftigte. Doch die Maßnahme fällt im Bundesrat durch.

Die steuerfreie Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro, die Unternehmen an ihre Beschäftigten zahlen können, kommt vorerst nicht. Der Bundesrat stimmte dem vom Bundestag bereits beschlossenen Gesetzentwurf überraschend nicht zu. Die Bundesregierung kann dazu nun den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat anrufen, um einen Kompromiss zu finden.

Auf ihrer Webseite erklärt die Bundesregierung, angesichts der gestiegenen Energiepreise an dem Plan festhalten zu wollen, eine Entlastung für die Bürgerinnen und Bürger zu erzielen. Über weitere Verfahrensschritte werde die Bundesregierung zeitnah entscheiden.

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Arbeitgeber ihren Beschäftigten in diesem Jahr und bis zum 30. Juni 2027 eine „Entlastungsprämie“ von bis zu 1.000 Euro zahlen können, die nicht versteuert werden muss. Zur Begründung heißt es im Entwurf, der Iran-Krieg habe massive wirtschaftliche Verwerfungen mit sich gebracht und werde für viele Bürgerinnen und Bürger in Deutschland zunehmend zu einer großen Belastung. Die Bundesregierung hat dabei vor allem die hohen Energiepreise im Blick.

Die Kritik der Länder entzündet sich vor allem an den Kosten der Prämie und deren Verteilung. Die von ihr verursachten Steuerausfälle müssten zu fast zwei Dritteln von Ländern und Kommunen getragen werden. Die zur Gegenfinanzierung vorgesehene Erhöhung der Tabaksteuer komme aber allein dem Bund zu, es gebe für Länder und Kommunen also keine Kompensation.

Aus Sicht der Länder ist dies ein weiteres Beispiel dafür, dass der Bund immer wieder Maßnahmen beschließt, die finanziell zulasten von Ländern und Kommunen gehen. Dies belastet deren ohnehin schon schwierige Haushaltslage weiter. Die Länder fordern, dass der Bund grundsätzlich die Kosten übernimmt, die er mit seinen Beschlüssen ihnen und den Kommunen aufbürdet. Um eine solche Regelung ringen beide Seiten seit Langem.

Die SPD-Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, sagte im Vorfeld der Bundesratssitzung, sie werde die Maßnahme nicht unterstützen. Das (noch) SPD-regierte Rheinland-Pfalz hat sich nach Informationen von t-online bei der Abstimmung enthalten. Die Landesregierung von Olaf Lies (SPD) in Niedersachsen hingegen hat zugestimmt.

Den Staat kostet die Steuerfreiheit laut Gesetzentwurf rund 2,8 Milliarden Euro, weil die Prämie beim Arbeitgeber als Betriebsausgabe abzugsfähig ist und der Arbeitnehmer sie nicht versteuern muss. Vorbild der Prämie sind Regelungen während der Corona-Pandemie sowie in der Energiepreiskrise infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Alleinerziehende tragen das höchste Risiko
Politik

Alleinerziehende tragen das höchste Risiko

Juli 23, 2026
AfD steht erstmals an der Spitze
Politik

AfD steht erstmals an der Spitze

Juli 23, 2026
Verfassungsschutz warnt Rüstungsfirmen vor erhöhter Gefahr
Politik

Verfassungsschutz warnt Rüstungsfirmen vor erhöhter Gefahr

Juli 23, 2026
Bundestag bleibt beim Tempo flexibel
Politik

Bundestag bleibt beim Tempo flexibel

Juli 23, 2026
Wirtschaftsverbände sprechen AfD Lösungskompetenz ab
Politik

Wirtschaftsverbände sprechen AfD Lösungskompetenz ab

Juli 23, 2026
Bundesverfassungsgericht: Kein «Tempolimit» für Gesetzgebung
Politik

Bundesverfassungsgericht: Kein «Tempolimit» für Gesetzgebung

Juli 23, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Passkey-Login ohne Passwort soll vor Phishing schützen

Passkey-Login ohne Passwort soll vor Phishing schützen

Juli 23, 2026
Ein Toter und vier Verletzte nach Absturz eines tschechischen Militärhubschraubers auf einem Luftwaffenstützpunkt

Ein Toter und vier Verletzte nach Absturz eines tschechischen Militärhubschraubers auf einem Luftwaffenstützpunkt

Juli 23, 2026
DWD warnt vor Gewitter und Windböen

DWD warnt vor Gewitter und Windböen

Juli 23, 2026
Alleinerziehende tragen das höchste Risiko

Alleinerziehende tragen das höchste Risiko

Juli 23, 2026
Er soll der Co-Trainer von Jürgen Klopp im DFB-Team werden

Er soll der Co-Trainer von Jürgen Klopp im DFB-Team werden

Juli 23, 2026
Neueste Beiträge
So viel können Sie sparen

So viel können Sie sparen

Juli 23, 2026
Freundin Inés García Santos äußert sich nach Vorwürfen

Freundin Inés García Santos äußert sich nach Vorwürfen

Juli 23, 2026
Gericht verhängt 12 Jahre Haft für 51-Jährigen

Gericht verhängt 12 Jahre Haft für 51-Jährigen

Juli 23, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.