Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Warum gibt es braune und weiße Eier?

Warum gibt es braune und weiße Eier?

Mai 8, 2026
Anhängelast erhöhen: Das müssen Sie beachten

Anhängelast erhöhen: Das müssen Sie beachten

Mai 8, 2026
Das bulgarische Parlament bestätigt Rumen Radev als neuen Premierminister

Das bulgarische Parlament bestätigt Rumen Radev als neuen Premierminister

Mai 8, 2026
Zu teuer? Das sagen die Besucher

Zu teuer? Das sagen die Besucher

Mai 8, 2026
Bundesrat lehnt die 1.000 Euro für Beschäftigte ab

Bundesrat lehnt die 1.000 Euro für Beschäftigte ab

Mai 8, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Bundesrat lehnt die 1.000 Euro für Beschäftigte ab
Politik

Bundesrat lehnt die 1.000 Euro für Beschäftigte ab

MitarbeiterBy MitarbeiterMai 8, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Bundesrat lehnt die 1.000 Euro für Beschäftigte ab

1.000 Euro für Beschäftigte

Entlastungsprämie der Merz-Regierung scheitert


Aktualisiert am 08.05.2026 – 16:07 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Kanzler Friedrich Merz (Archivbild): Die Bundesregierung hatte eine 1.000-Euro-Prämie beschlossen, die Unternehmen an Beschäftigte zahlen können – doch der Bundesrat stimmte dagegen. (Quelle: Kay Nietfeld/dpa)

Wegen der wirtschaftlichen Belastungen durch den Iran-Krieg beschloss die Bundesregierung eine steuerfreie Entlastungsprämie für Beschäftigte. Doch die Maßnahme fällt im Bundesrat durch.

Die steuerfreie Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro, die Unternehmen an ihre Beschäftigten zahlen können, kommt vorerst nicht. Der Bundesrat stimmte dem vom Bundestag bereits beschlossenen Gesetzentwurf überraschend nicht zu. Die Bundesregierung kann dazu nun den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat anrufen, um einen Kompromiss zu finden.

Auf ihrer Webseite erklärt die Bundesregierung, angesichts der gestiegenen Energiepreise an dem Plan festhalten zu wollen, eine Entlastung für die Bürgerinnen und Bürger zu erzielen. Über weitere Verfahrensschritte werde die Bundesregierung zeitnah entscheiden.

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Arbeitgeber ihren Beschäftigten in diesem Jahr und bis zum 30. Juni 2027 eine „Entlastungsprämie“ von bis zu 1.000 Euro zahlen können, die nicht versteuert werden muss. Zur Begründung heißt es im Entwurf, der Iran-Krieg habe massive wirtschaftliche Verwerfungen mit sich gebracht und werde für viele Bürgerinnen und Bürger in Deutschland zunehmend zu einer großen Belastung. Die Bundesregierung hat dabei vor allem die hohen Energiepreise im Blick.

Die Kritik der Länder entzündet sich vor allem an den Kosten der Prämie und deren Verteilung. Die von ihr verursachten Steuerausfälle müssten zu fast zwei Dritteln von Ländern und Kommunen getragen werden. Die zur Gegenfinanzierung vorgesehene Erhöhung der Tabaksteuer komme aber allein dem Bund zu, es gebe für Länder und Kommunen also keine Kompensation.

Aus Sicht der Länder ist dies ein weiteres Beispiel dafür, dass der Bund immer wieder Maßnahmen beschließt, die finanziell zulasten von Ländern und Kommunen gehen. Dies belastet deren ohnehin schon schwierige Haushaltslage weiter. Die Länder fordern, dass der Bund grundsätzlich die Kosten übernimmt, die er mit seinen Beschlüssen ihnen und den Kommunen aufbürdet. Um eine solche Regelung ringen beide Seiten seit Langem.

Die SPD-Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, sagte im Vorfeld der Bundesratssitzung, sie werde die Maßnahme nicht unterstützen. Das (noch) SPD-regierte Rheinland-Pfalz hat sich nach Informationen von t-online bei der Abstimmung enthalten. Die Landesregierung von Olaf Lies (SPD) in Niedersachsen hingegen hat zugestimmt.

Den Staat kostet die Steuerfreiheit laut Gesetzentwurf rund 2,8 Milliarden Euro, weil die Prämie beim Arbeitgeber als Betriebsausgabe abzugsfähig ist und der Arbeitnehmer sie nicht versteuern muss. Vorbild der Prämie sind Regelungen während der Corona-Pandemie sowie in der Energiepreiskrise infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Länder stoppen Entlastungsprämie der Regierung
Politik

Länder stoppen Entlastungsprämie der Regierung

Mai 8, 2026
War es das jetzt mit der Entlastung der Bürger?
Politik

War es das jetzt mit der Entlastung der Bürger?

Mai 8, 2026
Bundestag beschließt Fußfessel für Gewalttäter
Politik

Bundestag beschließt Fußfessel für Gewalttäter

Mai 8, 2026
Tankrabatt, Prämie und Kartellrecht floppen
Politik

Tankrabatt, Prämie und Kartellrecht floppen

Mai 8, 2026
Kritik kommt auch aus den eigenen Parteien
Politik

Kritik kommt auch aus den eigenen Parteien

Mai 8, 2026
Entlastungsprämie scheitert vorerst im Bundesrat
Politik

Entlastungsprämie scheitert vorerst im Bundesrat

Mai 8, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Anhängelast erhöhen: Das müssen Sie beachten

Anhängelast erhöhen: Das müssen Sie beachten

Mai 8, 2026
Das bulgarische Parlament bestätigt Rumen Radev als neuen Premierminister

Das bulgarische Parlament bestätigt Rumen Radev als neuen Premierminister

Mai 8, 2026
Zu teuer? Das sagen die Besucher

Zu teuer? Das sagen die Besucher

Mai 8, 2026
Bundesrat lehnt die 1.000 Euro für Beschäftigte ab

Bundesrat lehnt die 1.000 Euro für Beschäftigte ab

Mai 8, 2026
Ilzer bestätigt Abschied von Prömel, Akpoguma und Bebou

Ilzer bestätigt Abschied von Prömel, Akpoguma und Bebou

Mai 8, 2026
Neueste Beiträge
Familienunternehmen will in Deutschland 1.300 Stellen streichen

Familienunternehmen will in Deutschland 1.300 Stellen streichen

Mai 8, 2026
Helene Fischer: Schlagerstar überrascht mit Ankündigung

Helene Fischer: Schlagerstar überrascht mit Ankündigung

Mai 8, 2026
Wärmewende am Wochenende – dann fällt Schnee

Wärmewende am Wochenende – dann fällt Schnee

Mai 8, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.