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Home » Bundesliga schließt Millionen-TV-Deal in den USA ab – trotzdem Verlust
Sport

Bundesliga schließt Millionen-TV-Deal in den USA ab – trotzdem Verlust

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 15, 2026
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Bundesliga schließt Millionen-TV-Deal in den USA ab – trotzdem Verlust

Fernsehvertrag für die USA

Bundesliga wechselt wohl TV-Partner – und verliert Millionen

Aktualisiert am 15.07.2026 – 15:09 UhrLesedauer: 1 Min.

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Die Bundesliga steht vor dem Abschluss eines TV-Vertrages in den USA. (Archivbild) (Quelle: Soeren Stache/dpa/dpa-bilder)

Die Bundesliga tauscht ESPN gegen Versant und Telemundo als US-TV-Partner. Der neue Fünfjahresvertrag bringt weniger Geld, dafür aber deutlich mehr Zuschauer.

Ab der Saison 2026/27 überträgt nicht mehr ESPN die Bundesliga in den USA. Stattdessen tun dies Versant und der spanischsprachige Sender Telemundo. Der neue Fünfjahresvertrag läuft bis 2030/31 und bringt rund 100 Millionen Dollar ein – weniger als der bisherige ESPN-Deal.

ESPN zahlte zuletzt rund 30 Millionen Dollar pro Saison. Versant plant, alle Bundesliga-Partien live zu zeigen – über den Pay-TV-Sender USA Network sowie den Streamingdienst Fandango. USA Network überträgt auch die Premier League. ESPN+ hatte bislang nur einzelne Spiele gezeigt.

Zusätzliche Einnahmen kommen aus Mittel- und Südamerika. Dort sind die neuen Verträge besser dotiert als die bisherigen. Über den gesamten Amerika-Markt summieren sich die Einnahmen auf rund 215 Millionen Dollar in fünf Jahren.

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