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Home » Brennen in der Scheide und Harndrang – helfen Hausmittel?
Gesundheit

Brennen in der Scheide und Harndrang – helfen Hausmittel?

MitarbeiterBy MitarbeiterFebruar 22, 2026
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Brennen in der Scheide und Harndrang – helfen Hausmittel?

Selbstbehandlung birgt Risiken

Brennen in der Scheide und vermehrter Harndrang – helfen Hausmittel?


Aktualisiert am 22.02.2026 – 07:41 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Verspürt eine Frau ein Brennen in der Scheide und häufigeren Harndrang als üblich, werden ihr Hausmittel sehr wahrscheinlich nicht helfen. Ratsam ist stattdessen eine gezielte Therapie. (Quelle: Satjawat Boontanataweepol)

Ein Brennen in der Scheide und häufigen Harndrang gilt es ärztlich abklären zu lassen. Hausmittel sind zur Behandlung ungeeignet. Warum, lesen Sie hier.

Wenn eine Frau ungewöhnlich oft Wasser lassen muss und dabei – und unter Umständen auch sonst – ein Brennen verspürt, steckt in vielen Fällen ein Harnwegsinfekt dahinter. (Mehr hierzu erfahren Sie im Artikel: Woran man eine Blasenentzündung erkennt.)

In diesem Fall entspringt das Brennen allerdings nicht wirklich der Scheide, sondern eher der Harnblase und der Harnröhre. Zur Orientierung:

Neben einer Harnwegsinfektion kommen noch zahlreiche weitere Ursachen für häufigen Harndrang infrage – beispielsweise eine Beckenbodensenkung, ein Harnsteinleiden oder eine sogenannte überaktive Blase.

Ebenso kann es für ein Brennen in der Scheide vielerlei Erklärungen geben. Generell ist das Brennen meist ein Anzeichen dafür, dass die Schleimhaut beziehungsweise Haut im Intimbereich gereizt oder entzündet ist – etwa durch falsche Hygienemaßnahmen, zu enge Kleidung, strapaziöse Sexualpraktiken oder auch bestimmte Krankheitserreger. Einen Überblick über typische Auslöser von Entzündungen der Scheide und/oder Vulva finden Sie im Artikel Leichtes Brennen in der Scheide – das könnte der Grund sein.)

Ob die Beschwerden tatsächlich durch einen Harnwegsinfekt entstanden sind oder ihnen eine andere Ursache zugrunde liegt, lässt sich nur durch eine medizinische Untersuchung sicher feststellen. Ein Besuch in der ärztlichen Praxis ist somit unbedingt zu empfehlen. Die Ärztin oder der Arzt kann nach einer sorgfältigen Diagnostik beurteilen, welche Behandlung notwendig ist, und im besten Fall dafür sorgen, dass die Symptome schnell wieder abklingen.

Manchmal kommen dazu Antibiotika zum Einsatz, die die für den Infekt verantwortlichen Bakterien bekämpfen. Bei einem Harnwegsinfekt wird der Körper häufig auch aus eigener Kraft mit den Erregern fertig. Dann besteht die Behandlung schlicht darin, abzuwarten und nötigenfalls Schmerzmittel zu nehmen.

Was gängige Hausmittel wie Tees (oder vermehrtes Trinken im Allgemeinen) bei Harnwegsinfekten bringen, ist bisher nicht ausreichend erforscht. Wärme, etwa in Form einer Wärmflasche, kann die Schmerzen vielleicht etwas erträglicher machen, nicht aber dem Infekt entgegenwirken.

Studien legen nahe, dass Säfte, Tabletten oder Kapseln mit Cranberry möglicherweise zur Vorbeugung von Blasenentzündungen beitragen können. Ob und inwieweit sie auch zur Behandlung taugen, ist unklar.

Auch wenn der Harndrang und das Brennen in der Scheide (und/oder Vulva) andere Ursachen haben als einen Harnwegsinfekt, sind Hausmittel zur Behandlung ungeeignet. Zwar heißt es auf verschiedenen Ratgeberseiten im Internet, das Brennen lasse sich zum Beispiel mithilfe von Joghurt, Honig, Kokosöl, Aloe vera, Salbei oder gar Knoblauchzehen in den Griff bekommen.

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