Alle Vermögenswerte beruhen laut „Manager Magazin“ auf Schätzungen. Grundlage sind Recherchen in Registern, Archiven sowie bei Vermögensverwaltern und den Betroffenen selbst. Bewertet werden Beteiligungen, Immobilien, Aktien (Stand: 15. September 2025) und Kunstobjekte. Nicht börsennotierte Unternehmen werden nach Umsatz, Gewinn und Marktstellung eingeschätzt. In einzelnen Fällen kann es zu größeren Änderungen kommen, wenn neue Informationen vorliegen. Auch Reiche ohne deutsche Staatsbürgerschaft werden berücksichtigt, sofern ihr Vermögen in Deutschland liegt oder hier erworben wurde. Großfamilien sind entsprechend gekennzeichnet. Die Liste zeigt zudem, wer Teile seines Vermögens in Stiftungen überführt hat. Trotz eingeschränkter Verfügbarkeit behalten die Stifter meist Einfluss – und bleiben daher in der Rangliste aufgeführt. Unterschieden wird zwischen Familien- und Unternehmensstiftungen.
Bremen: Das sind die reichsten Menschen der Stadt
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