Im Bundesliga-Topspiel
Schreckmoment: Blutende Wunde bei Nationalspielerin
Aktualisiert am 19.03.2026 – 09:00 UhrLesedauer: 1 Min.
Das Duell zwischen Eintracht Frankfurt und der TSG Hoffenheim wird spät von einer erschreckenden Szene überschattet. Beteiligt waren gleich zwei DFB-Spielerinnen.
Eintracht Frankfurt hat im direkten Bundesliga-Duell mit der TSG Hoffenheim wichtige Punkte geholt und sich im Rennen um die Champions-League-Plätze zurückgemeldet. Das Team setzte sich in der Frauen-Bundesliga am Mittwochabend mit 2:0 (1:0) durch und eroberte damit Rang drei zurück, der zur Qualifikationsteilnahme für die Königsklasse berechtigt.
Aufsehen erregte kurz vor Schluss aber eine Szene in der 80. Minute: Bei einem Freistoß prallte Freigang mit ihrer Hoffenheimer Nationalmannschaftskollegin Selina Cerci zusammen. Beide blieben zunächst benommen liegen, Freigang trug eine blutende Verletzung am Auge davon. Für die Angreiferin ging es nach einer Behandlungspause nicht mehr weiter, sie musste direkt ausgewechselt werden.
SGE-Trainer Niko Arnautis sagte nach der Partie bei Sport1: „Es war ein Cut zu sehen. Sie ist hart im Nehmen. Wir hoffen, dass da keine Gehirnerschütterung dazukommt.“ Cerci verließ wenig später ebenfalls vorzeitig den Platz.
Sportlich hatte Frankfurt indes früh die Weichen gestellt. Einen verhängnisvollen Fehler von Hoffenheims Torhüterin Laura Dick nutzte Rebecka Blomqvist bereits in der ersten Minute zur Führung. In der 64. Minute erzielte sie auch den zweiten Treffer. Mit dem Erfolg liegt Frankfurt in der Tabelle nun einen Punkt vor Hoffenheim auf Platz drei.
