Iran-Krieg
Spritpreise steigen langsam weiter
Aktualisiert am 17.03.2026 – 09:50 UhrLesedauer: 2 Min.
Benzin kostet den achten Tag in Folge mehr als 2 Euro, Diesel seit fast zwei Wochen. Inzwischen pendeln sich die Preise langsam auf hohem Niveau ein.
Die Spritpreise stabilisieren sich klar über zwei Euro. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Montags waren Superbenzin und Diesel um 0,3 und 0,1 Cent teurer als noch am Sonntag, wie aus Zahlen des ADAC hervorgeht. Sie blieben damit unter ihrem Mehrjahreshoch aus der vergangenen Woche.
Pro Liter Super E10 wurden am Montag im Schnitt 2,040 Euro fällig. Im Vergleich zum letzten Tag vor Kriegsbeginn ergibt sich aber ein Anstieg von rund 26 Cent. Der Liter Diesel kostete am Montag 2,157 Euro. Das waren rund 41 Cent mehr als vor Kriegsbeginn.
Die Preise pendeln sich damit weiter auf hohem Niveau ein. War es bis zu den Mehrjahreshochs am Dienstag vergangener Woche relativ schnell nach oben gegangen, bewegen sich die Tagesdurchschnittspreise seither in einem relativ schmalen Preisband. Für Superbenzin liegt es knapp über 2 Euro, für Diesel grob um 2,15 Euro.
Von ihren Rekordhochs zu Beginn des Ukraine-Krieges vor vier Jahren sind die Preise aber noch ein Stück weit entfernt. Sie liegen für E10 bei 2,203 Euro pro Liter, für Diesel bei 2,321 Euro.
Der ADAC rät, vor dem Tanken unbedingt die Preise zu vergleichen – zum Beispiel unter tanken.t-online.de. Außerdem gilt:
Der wichtigste Spartipp: Tanken am Abend statt am Morgen. Wer zwischen 18 und 22 Uhr zur Zapfsäule fährt, spart oft mehrere Euro pro Tankfüllung. Frühaufsteher dagegen zahlen drauf.









