Nach Verlängerung beim BVB
Wohl zusätzliche Hürde für Bayern-Wechsel von Schlotterbeck
11.04.2026 – 15:51 UhrLesedauer: 1 Min.
Nico Schlotterbeck verlängert beim BVB. In dem neuen Papier gibt es wohl auch eine Ausstiegsklausel – allerdings nur für bestimmte Topklubs.
Der Dortmunder Innenverteidiger Nico Schlotterbeck kann seine Ausstiegsklausel offenbar nicht für den FC Bayern nutzen. Der Nationalspieler hatte seinen 2027 auslaufenden Vertrag beim BVB am Freitag bis 2031 verlängert, Medienberichten zufolge mit einer Ausstiegsklausel in Höhe von 50 bis 60 Millionen Euro. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, ist der deutsche Rekordmeister aber kein Teil dieser Klausel.
Demnach kann die Ausstiegsklausel bereits im kommenden Sommer rund um die Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada aktiviert werden. Während die Münchner die Klausel angeblich nicht ziehen dürfen, richtet sich die Berechtigung laut Bericht in Richtung internationale Topklubs, etwa Real Madrid, FC Barcelona und FC Liverpool.
Im Vorfeld des Bundesliga-Duells zwischen Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen vermied es der neue Sportdirektor Ole Book Details zu Schlotterbecks Vertragsverlängerung preis zu geben: „Wir haben uns die ganze Zeit nicht zu Vertragsinhalten geäußert, und das werden wir auch weiterhin nicht tun“, sagte er bei Sky.
Für ihn zähle vor allem das Signal Schlotterbecks: „Ich bin mir sehr sicher, dass Nico ganz lange bei uns bleiben möchte.“ Dortmund-Trainer Niko Kovač ergänzte: „Jetzt ist alles vom Tisch, beide Seiten sind glücklich – ich als Trainer natürlich auch.“










