Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Protestcamp gegen Rheinmetall startet mit 500 Teilnehmern

September 1, 2026

Ulrich Siegmund – gefeiert wie ein Politik-Popstar

September 1, 2026

Ex-Uefa-Chef Michel Platini fordert Rücktritt von Infantino

September 1, 2026

„There will be Blood“ bei Paramount+: Oscar-Sieger mit Überlänge

September 1, 2026

Frau ersticht Mann am Times Square – dann fallen Schüsse

September 1, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Batteriekonzern Varta droht Insolvenz: Gläubiger stellen Kredite fällig
Wirtschaft

Batteriekonzern Varta droht Insolvenz: Gläubiger stellen Kredite fällig

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 23, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Batteriekonzern Varta droht Insolvenz: Gläubiger stellen Kredite fällig

Angeschlagener Batteriekonzern

Varta steht vor dem Aus


Aktualisiert am 23.07.2026 – 03:48 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Varta-Batterien: Für das Geschäft mit den Batterien soll eine neue Eigentümerstruktur gesucht werden. (Quelle: IMAGO/Frank Hoermann / SVEN SIMON/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Varta steckt seit längerer Zeit in der Krise. Nun drohen dem angeschlagenen Batteriehersteller Insolvenz und Zerschlagung.

Der Batteriehersteller Varta mit Sitz im schwäbischen Ellwangen steht vor dem Aus. Das berichtet unter anderem die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ). Die Hauptgläubiger haben sich demnach entschieden, ihre Kredite fällig zu stellen. Dem Konzern drohen damit die Insolvenz und eine Zerschlagung zentraler Unternehmensteile.

Varta war zunächst durch einen rasanten Expansionskurs in Schieflage geraten, die Aktien wurden 2025 von der Börse genommen. Um eine Pleite zu verhindern, hatte das Unternehmen erst im Juli 2024 ein Sanierungsverfahren im Rahmen des Restrukturierungsgesetzes angemeldet. Dieses soll kriselnden Unternehmen ein Insolvenzverfahren ersparen. In diesem Zuge wurden auch die Altaktionäre aus dem Unternehmen gedrängt. Die monatelange Neuaufstellung des Batterieherstellers sei abgeschlossen, hatte Varta Anfang April vergangenen Jahres mitgeteilt.

Doch dann kam der nächste Schlag: Das Unternehmen musste im Mai die Produktion von Knopfzellen in Nördlingen nach dem Verlust des wichtigsten Kunden – dem US-Techriesen Apple – aufgeben. Rund 350 Arbeitsplätze gingen damit verloren. Varta baute in Nördlingen fast ausschließlich die wiederaufladbaren „CoinPower“-Knopfzellen für die „AirPods“-Kopfhörer von Apple. Diese würden künftig von einem Lieferanten aus China geliefert, hieß es damals von Insidern. Durch den Einschnitt müsse das Sanierungskonzept überarbeitet werden.

Konzernergebnis rutschte unter Mindestschwelle

Die „Wirtschaftswoche“ berichtet, dass das Konzernergebnis von Varta bereits im vergangenen Herbst unter eine mit den Gläubigern vereinbarte Mindestschwelle gefallen sei. Damit hätten diese ihre Forderungen sofort fällig stellen können. Laut Bericht einigte man sich jedoch auf eine Art Galgenfrist für das Management. Bis zum 12. August sollte die Unternehmensführung demnach ein Sanierungsgutachten vorlegen.

Nach Einschätzung wichtiger Gläubiger fehlt dem Management jedoch noch immer eine tragfähige Finanzierungslösung. Ein Sprecher der sogenannten Instructing Group, in der die wichtigsten Gläubiger von Varta organisiert sind, erklärte: Eine unabhängige Prüfung habe ergeben, dass Varta einen Finanzbedarf im mittleren zweistelligen Millionenbereich habe. Trotz intensiver Verhandlungen habe bislang jedoch keine Partei eine verbindliche Zusage gemacht. Das Unternehmen gehört dem österreichischen Unternehmer Michael Tojner und dem Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche. Auch sie möchten demnach kein weiteres Kapital bereitstellen.

Damit dürfte Varta auf eine Insolvenz zusteuern. Die Consumer-Sparte mit den Haushaltsbatterien solle aus dem Konzern gelöst werden, um das Geschäft zu sichern, berichtet die „FAZ“. Dafür werde eine neue Eigentümerstruktur gesucht.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Wirtschaft

US-Behörde wirft Konzern Milliarden-Abzocke vor

September 1, 2026
Wirtschaft

So hoch ist der Grundrentenzuschlag

August 31, 2026
Wirtschaft

Investitionen in Deutschland steigen: Großbritannien verdrängt die USA

August 31, 2026
Wirtschaft

Was die Börse über den Sanierungsfall VW verrät

August 31, 2026
Wirtschaft

Gibt es Nachteile für Alleinerziehende?

August 31, 2026
Wirtschaft

Life Forestry pleite – Anleger bangen um Investments

August 31, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Ulrich Siegmund – gefeiert wie ein Politik-Popstar

September 1, 2026

Ex-Uefa-Chef Michel Platini fordert Rücktritt von Infantino

September 1, 2026

„There will be Blood“ bei Paramount+: Oscar-Sieger mit Überlänge

September 1, 2026

Frau ersticht Mann am Times Square – dann fallen Schüsse

September 1, 2026

Nicole Jäger kritisiert Bäderland-Kampagne wegen Körpervielfalt

September 1, 2026
Neueste Beiträge

Einigung in Koalition: Steuergesetz kommt ins Kabinett

September 1, 2026

Max Meyer: Ex-Schalke-Profi wechselt zu Oberhausen

September 1, 2026

Trauerfeier im engsten Kreis der Familie

September 1, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.