52-Jährige findet deutliche Worte

Barbara Schöneberger kritisiert Männer-Verhalten


04.05.2026 – 20:23 UhrLesedauer: 2 Min.

Barbara Schöneberger: Die Moderatorin beantwortete Fragen von Fans. (Quelle: IMAGO)

Die Moderatorin ist bekannt dafür, dass sie kein Blatt vor den Mund nimmt. Nun offenbart sie, was sie an Männern nicht ausstehen kann.

Für ein neues Video auf ihrem YouTube-Kanal „Barbara – Schöneberger wird’s nichtwurde sie von einem Fan gefragt, was für sie „der größte Abturn“ bei Männern sei. „Also, ich habe ja in meinem Leben schon sehr viel mit Männern zu tun gehabt“, beginnt sie ihre Ausführungen. Eine Sache falle ihr im Umgang mit dem anderen Geschlecht dabei immer mehr auf. Sie wolle nicht generalisieren, ergänzte aber, dass das „oft ein Defizit bei Männern“ sei und „ich merke doch ein Muster“.

Barbara Schöneberger führt ihre Gedanken weiter aus: „Es gibt ja viele Männer, die einfach gar keine einzige Frage stellen. Und wenn man dann mal neben einem Mann sitzt, der einem Fragen stellt, dann denkt man ja schon gleich: ‚Oh mein Gott, den will ich heiraten, weil er mich jetzt schon zwei Sachen gefragt hat.'“ Männer würden laut Schöneberger viel und gerne von sich erzählen. Ihr würden bei solchen Gesprächen dann aber Nachfragen fehlen. Als Beispiel nannte sie unter anderem die einfache Frage „Wie ist das denn bei dir?“.

Die 52-Jährige, die derzeit unter anderem die „NDR Talk Show“ und die Samstagabendshow „Verstehen Sie Spaß?“ moderiert, erzählt öffentlich wenig bis gar nichts über ihr Privatleben. Bekannt ist allerdings, dass sie schon seit vielen Jahren in einer Beziehung ist. Seit 2009 ist mit dem Computer-Unternehmer Maximilian von Schierstädt verheiratet. Die beiden haben einen Sohn, der 2010 geboren wurde, und eine Tochter, die 2013 auf die Welt kam.

In der neuen YouTube-Folge wird sie zu verschiedensten Themen befragt. Welchen Beruf sie ausüben würde, wenn sie nicht Moderatorin geworden wäre? „Ich habe mir gedacht, ich werde Event-Managerin“, berichtet sie. „Da wäre ich beinahe hängengeblieben.“ Denn das liege ihr. „Aber leider ist dann ja das Fernsehen dazwischengekommen und hat eine große Eventmanager-Karriere verhindert.“

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