„Kein guter Start in den Tag“
Bahnverkehr zwischen Hamburg und Hannover weiter gestört
15.07.2026 – 07:51 UhrLesedauer: 1 Min.
Nach Unwetterschäden in Uelzen müssen Bahnreisende auf der wichtigen Strecke zwischen Hamburg und Hannover weiter Geduld mitbringen. Betroffen sind Fern- und Regionalverkehr.
Bahnreisende zwischen Hamburg und Hannover müssen sich auch am Mittwochmorgen auf erhebliche Einschränkungen einstellen. Nach Unwetterfolgen in Uelzen kommt es laut Deutscher Bahn im Fernverkehr nach wie vor zu Umleitungen, Verspätungen und einzelnen Zugausfällen.
Betroffen sind unter anderem ICE-Verbindungen zwischen Hamburg und München, Hamburg und Stuttgart sowie Hamburg und Basel. Grund für die Störungen sind Schäden an der Infrastruktur im Bereich Uelzen.
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Auch im Regionalverkehr läuft der Betrieb nur eingeschränkt. Nach Angaben des Metronom kann der Bahnhof Uelzen wegen einer Stellwerksstörung derzeit nur begrenzt angefahren werden. Pro Stunde und Richtung darf jeweils nur ein Zug aus Bad Bevensen sowie aus Suderburg in den Bahnhof einfahren.
Busnotverkehr ist eingerichtet
Dadurch fallen Regionalzüge zwischen Bad Bevensen und Uelzen aus. Auf der Strecke zwischen Hannover und Hamburg kommt es zu mittleren bis hohen Verspätungen. Seit etwa 6 Uhr ist zwischen Uelzen und Lüneburg ein Busnotverkehr eingerichtet.
Der Metronom zeigte sich auf seiner Webseite optimistisch, dass der Bahnverkehr bald wieder geregelt fahren kann: „Wir wissen, dass das kein guter Start in den Tag ist, und hoffen, dass die DB InfraGO die Störung am Stellwerk schnellstmöglich beheben kann.“











