Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Vergesellschaftung in Berlin: Das sagen Experten

September 25, 2026

CDU-Abgeordneter Bareiß verliert nach Posten

September 25, 2026

Manchester City schuldig in 114 von 115 Punkten

September 25, 2026

DAK meldet 15,6 Millionen Euro Schaden

September 25, 2026

Wolke Hegenbarth: „Das ist wie Atommüll“

September 25, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Auftragsfertiger baut Modelle ohne Erlaubnis weiter
Mobilität

Auftragsfertiger baut Modelle ohne Erlaubnis weiter

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 13, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Auftragsfertiger baut Modelle ohne Erlaubnis weiter

Mit Restteilen

Russland baut BMW ohne Erlaubnis einfach weiter


13.07.2026 – 11:12 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

BMW-Logo an einer Avtotor-Fabrik in Kaliningrad: Bis 2022 war das Unternehmen Auftragsfertiger für mehrere Baureihen. (Quelle: Vitaly Nevar via www.imago-images.de/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

BMW hat Russland bereits 2022 verlassen. Trotzdem werden dort weiter SUVs der Marke montiert – und selbst der neue X5 kann offenbar schon bestellt werden.

Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine hatte sich BMW aus Russland zurückgezogen. Produktion und Vertrieb wurden eingestellt, die Zusammenarbeit mit dem Auftragsfertiger Avtotor in Kaliningrad beendet. Doch auch noch vier Jahre später tauchen dort wieder Fahrzeuge der Marke auf. Wie „Auto Motor und Sport“ berichtet, werden im ehemaligen BMW-Partnerwerk weiterhin die SUV-Modelle X5, X6 und X7 montiert. Außerdem bieten russische Händler bereits den neuen BMW X5 an.

Nach Angaben der russischen Wirtschaftszeitung „Kommersant“, auf die sich „Auto Motor und Sport“ beruft, wurden im vergangenen Jahr 145 in Kaliningrad montierte BMW neu zugelassen. Das sind fast dreimal so viele wie im Vorjahr. Grundlage der Produktion sind sogenannte CKD-Bausätze (Completely Knocked Down), die nach dem Ende der Zusammenarbeit mit BMW im Werk verblieben waren.

Die Fahrzeuge entsprechen äußerlich weiterhin dem Modellstand von 2022, werden inzwischen aber als Modelle der Baujahre 2025 oder 2026 zugelassen. Nach Informationen russischer Medien sollen inzwischen auch einzelne lokal beschaffte Bauteile wie Kabelbäume, Schläuche, Gummiteile oder lackierte Karosserieteile verbaut werden, weil die Bestände an Originalteilen schrumpfen. Dennoch werden immer noch stolze Preise von umgerechnet mehr als 150.000 Euro aufgerufen.

Novosibirsk, Russia - March 31, 2022: BMW X6Vergrößern des Bildes
Ein BMW X6 in Russland (Symbolbild): Die Marke ist immer noch sehr beliebt. (Quelle: everyonensk via imago-images.de/imago)

BMW warnt vor Mängeln

BMW distanziert sich ausdrücklich von dieser Produktion. Der Hersteller erklärt, Avtotor habe ohne Zustimmung mit der Montage kleiner Stückzahlen begonnen. Seit dem Ende der Zusammenarbeit gebe es keine Qualitätskontrollen mehr. Zudem könne nicht ausgeschlossen werden, dass einzelne Komponenten aufgrund der langen Lagerung nicht mehr den ursprünglichen Spezifikationen entsprechen. Eine Herstellergarantie oder technische Verantwortung übernimmt BMW deshalb nicht.

Doch auch neue BMW kommen über Umwege nach Russland: Einem weiteren Bericht von „Auto Motor und Sport“ zufolge nehmen mehrere russische Händler außerdem bereits Vorbestellungen für den neuen BMW X5 entgegen. Angeboten werden zunächst die Varianten X5 40i xDrive und X5 40d xDrive.

Offizielle Lieferungen des Herstellers gibt es nicht. BMW verweist darauf, dass Vertragspartner internationale Exportvorschriften einhalten müssen. Nach Angaben des Unternehmens wurden die internen Kontrollen in den vergangenen Jahren verschärft, um Verstöße gegen Export- und Sanktionsbestimmungen zu verhindern.

BMW unter Druck

Unabhängig vom Russlandgeschäft kämpft BMW derzeit mit Absatzrückgängen. Im zweiten Quartal gingen die weltweiten Auslieferungen um 4,9 Prozent auf knapp 591.000 Fahrzeuge zurück. Besonders deutlich fiel das Minus in China aus, wo der Absatz um 30 Prozent einbrach. Zuwächse in Europa und den USA konnten diesen Rückgang nicht ausgleichen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Mobilität

Original, Identteile, Nachbau – das sind die Unterschiede

September 25, 2026
Mobilität

Darf man das Auto trotzdem weiter fahren?

September 25, 2026
Mobilität

ADAC nennt Gründe – was Betroffene jetzt tun müssen

September 25, 2026
Mobilität

Jeep Wrangler: Kult-Geländewagen verschwindet aus Europa

September 25, 2026
Mobilität

Rückruf von VW Golf, Tiguan, Caddy und Audi Q3

September 25, 2026
Mobilität

Diese Vorfahrt-Regeln überraschen im Urlaub

September 25, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

CDU-Abgeordneter Bareiß verliert nach Posten

September 25, 2026

Manchester City schuldig in 114 von 115 Punkten

September 25, 2026

DAK meldet 15,6 Millionen Euro Schaden

September 25, 2026

Wolke Hegenbarth: „Das ist wie Atommüll“

September 25, 2026

Flughafen-Chef stirbt bei Flugzeug-Absturz in den Alpen

September 25, 2026
Neueste Beiträge

WDR-Chefin äußert sich zum höheren Rundfunkbeitrag

September 25, 2026

Empörung über Stolpersteinverbot in Heidenau

September 25, 2026

Deshalb ging die DFB-Elf nicht früh in Rückstand

September 25, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.