Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Schlagerstar bei großer Oktoberfest-Party in Braunschweig

September 20, 2026

Franziska Giffey muss herbe Niederlage quittieren

September 20, 2026

DFB-Profi scharf kritisiert – „Wäre nicht in meinem Team“

September 20, 2026

Sohn von Thailands König: Gesundheitszustand verschlechtert

September 20, 2026

Alexander Herrmann setzt auf Ofen-Kniff

September 20, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Arzt tötet zahlreiche Patienten – Gericht verkündet Urteil
Panorama

Arzt tötet zahlreiche Patienten – Gericht verkündet Urteil

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 9, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Arzt tötet zahlreiche Patienten – Gericht verkündet Urteil

Sicherungsverwahrung nach der Haft

Arzt tötet viele Patienten: Gericht verkündet Urteil


Aktualisiert am 08.07.2026 – 14:07 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Die Prozessbeteiligten im Landgericht Berlin (Archivbild): Der Angeklagte hatte selbst mit lebenslanger Haft gerechnet. (Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Ein Jahr nach Prozessstart fällt das Urteil – und es könnte härter nicht sein. Ein Mediziner erhält eine lebenslange Haftstrafe.

Der Palliativarzt Johannes M. ist wegen 15-fachen Mordes von Patienten zur Höchststrafe verurteilt worden. Das Landgericht Berlin verhängte am Mittwoch gegen den 41-jährigen Deutschen eine lebenslange Freiheitsstrafe und stellte die besondere Schwere der Schuld fest. Zudem wurde eine Sicherungsverwahrung nach der Haftstrafe angeordnet und ein lebenslanges Berufsverbot verhängt.

Nach Überzeugung des Landgerichts Berlin hat der Mediziner von 2021 bis 2024 zwölf Frauen und drei Männern jeweils ein tödliches Gemisch verschiedener Medikamente verabreicht. Jüngstes Opfer ist eine 25-Jährige, ältestes eine 94 Jahre alte Frau. Alle waren schwerstkrank, ihr Tod stand aber nicht unmittelbar bevor.

  • Mehrere Verletzte: Großeinsatz an Schule in Bayern
  • „Weitere Tragödie bahnt sich an“: Buckelwal kurz vor Deutschland in Not

M. hatte zuvor zwölf der ihm vorgeworfenen Taten in einer gut 30-minütigen Erklärung eingeräumt. „Ich bin erst jetzt in der Lage, mein Handeln zu erklären und übernehme die Verantwortung für meine Taten“, sagte der Angeklagte. „Ich entschuldige mich für das viele Leid, das ich über Sie gebracht habe.“

Er habe sich eingeredet, das Richtige zu tun und Patienten „Leid und Siechtum“ zu ersparen. „Nach jeder Tat dachte ich: Das muss aufhören“, erklärte der Angeklagte. Er habe sich für sein Handeln gehasst. „Ich weiß, dass ich zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt werde. Vielleicht ist das ein Trost für die Angehörigen.“

Staatsanwaltschaft ermittelt in 76 weiteren Fällen

Mehrfach konnten Opfer von Rettungskräften zunächst reanimiert werden, bevor sie später starben. An einem Tag tötete der Arzt nach Überzeugung des Gerichts vormittags einen 75 Jahre alten Mann in dessen Wohnung und wenige Stunden später eine 76 Jahre alte Frau in ihrem Zuhause.

Vor Gericht wurden zunächst 15 Fälle verhandelt, es könnte aber noch viel mehr Opfer geben: Die Ermittlungen laufen in derzeit 76 Fällen weiter, wie es von der Staatsanwaltschaft heißt. In diesem Rahmen ist Ende April auch eine weitere Exhumierung erfolgt. Die Staatsanwaltschaft geht von einer weiteren Anklage noch in diesem Jahr aus. Mit Blick darauf kündigte der Arzt in seinem sogenannten letzten Wort vor Gericht an: „Ich werde mich in dem kommenden Verfahren deutlich früher einlassen.“

Bild des Newsletters eilmeldung

Eilmeldungen per Newsletter

Die wichtigsten Nachrichten des Tages als Newsletter. Erfahren Sie sofort, was die Welt bewegt.

Der Arzt, der verheiratet ist und einen Sohn im Grundschulalter hat, sitzt seit Anfang August 2024 in Untersuchungshaft. Auslöser der Ermittlungen waren Brände, die er gelegt haben soll, um Tötungen von Patienten zu verdecken. Zunächst wurde wegen Brandstiftung mit Todesfolge ermittelt. Dabei geriet der Angeklagte zunehmend in den Fokus. Dazu beigetragen haben laut Staatsanwaltschaft Hinweise des Pflegedienstes, für den der Beschuldigte gearbeitet hatte.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Panorama

DWD erwartet im Norden Gewitter, Graupel und Sturmböen

September 20, 2026
Panorama

Powerbank explodiert in KLM-Flug – Flieger muss umkehren

September 20, 2026
Panorama

OB Krause pausiert – Gay Sunday ohne schwulen Bürgermeister

September 20, 2026
Panorama

Zwei Frauen kommen in Rostock in Klinik

September 20, 2026
Panorama

Kita stürzt ein – Ursache noch unklar

September 20, 2026
Panorama

Deutsche kleben Bilder neben Mona Lisa an – Polizei nimmt sie fest

September 20, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Franziska Giffey muss herbe Niederlage quittieren

September 20, 2026

DFB-Profi scharf kritisiert – „Wäre nicht in meinem Team“

September 20, 2026

Sohn von Thailands König: Gesundheitszustand verschlechtert

September 20, 2026

Alexander Herrmann setzt auf Ofen-Kniff

September 20, 2026

Clan-Mitglied auf Linken-Party – Partei distanziert sich

September 20, 2026
Neueste Beiträge

Hoffenheim-Torwart über Klopp – „Hat Tür nicht zugemacht“

September 20, 2026

Gefährlicher Drahtseilakt mit Hitlers Krankenakte

September 20, 2026

Hamburgs Bürgermeister Tschentscher gratuliert Schwesig

September 20, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.