Sprengung notwendig

Artilleriegranate gefunden – Auswirkungen auf Verkehr

27.05.2026 – 19:36 UhrLesedauer: 1 Min.

Eine Artilleriegranate aus dem Zweiten Weltkrieg (symbolbild): Das Kampfmittel muss gesprengt werden. (Quelle: -/Stadt Viersen/dpa/dpa)

In Düsseldorf-Oberbilk wird eine Artilleriegranate aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Der Fund hat Auswirkungen auf den Busverkehr der Rheinbahn.

In Oberbilk wurde bei Sondierungsarbeiten eine Artilleriegranate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Da das Kampfmittel noch am Mittwochabend kontrolliert gesprengt werden soll, mussten rund 1.200 Menschen ihre Wohnung verlassen.

Laut der Stadt Düsseldorf sollte die Zwei-Zentner-Artilleriegranate in eine Grube versetzt und mit rund 60 Tonnen Sand abgedämpft werden. Danach sollte sie gesprengt werden, wobei ein Knallgeräusch zu hören sein kann.

Kampfmittel in Oberbilk: Auch Buslinien der Rheinbahn betroffen

Durch die notwendigen Straßensperrungen ist auch der Verkehr in Düsseldorf beeinträchtigt, insbesondere im Bereich der Harffstraße. Polizei und Ordnungsamt sperrten die zuführenden Straßen ab 19 Uhr ab. Die Stadt empfiehlt, den Bereich weiträumig zu umfahren. Auch die Buslinien 723 und 732 der Rheinbahn müssen ihre Fahrten bis zum Ende der Entschärfung einstellen.

Das Gefahrentelefon der Stadt Düsseldorf ist für weitere Informationen unter der Rufnummer 3889 889 zu erreichen.

Share.
Exit mobile version