Düsseldorfer Punkrock-Band
Start im Mai: ARD zeigt Doku zum Abschied der Toten Hosen
24.04.2026 – 05:30 UhrLesedauer: 1 Min.
Eine Band, ein letztes reguläres Album und einer, der gar nicht aufhören wollte. Die neue ARD-Doku zeigt, was hinter den Kulissen bei den „Hosen“ wirklich passierte.
Die ARD hat eine 90-minütige Dokumentation über Die Toten Hosen und die Entstehung ihres letzten Studioalbums gedreht. Im Ersten läuft der Film am 23. Mai um 23.25 Uhr, im Anschluss an das DFB-Pokalfinale. In der ARD-Mediathek ist er ab dem 20. Mai abrufbar. Bereits am 19. Mai wird er in ausgewählten Kinos gezeigt.
Regisseur Eric Friedler begleitete die Düsseldorfer Punkrock-Band über zwei Jahre. Für die Aufnahmen quartierten sich Campino, Andi, Breiti, Kuddel und Schlagzeuger Vom Ritchie über Monate in einer Art Jugendherberge ein. Die ARD verspricht ein „ungeschminktes Porträt“.
Letztes reguläre Studioalbum der Toten Hosen erscheint am 29. Mai
Nicht alle Bandmitglieder tragen den Abschied gleichermaßen mit. Gitarrist Kuddel sagt offen: „Ich hätte mich nicht so entschieden.“ Sänger Campino beschreibt seine Gefühlslage so: „Vielleicht brennt es in mir am meisten, diese Frage, wie man was mit Würde zu Ende bringt.“
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Das letzte reguläre Studioalbum der Toten Hosen erscheint am 29. Mai unter dem Titel „Trink aus, wir müssen gehen!“, neun Jahre nach der jüngsten Scheibe „Laune der Natur“. Dazu erscheint ein Bonusalbum namens „Alles muss raus!“ mit 25 Liedern, die gemeinsam mit befreundeten Musikerinnen und Musikern eingespielt wurden.
Die Band bezeichnete es als „Geschenk“ an sich selbst und die Fans. Fast 45 Jahre nach der Gründung 1982, so die Toten Hosen, „schließt sich ein Kreis“.
