„Brennpunkt“ und Co.

ARD und ZDF ändern kurzfristig das Programm


04.03.2026 – 19:10 UhrLesedauer: 2 Min.

ARD Brennpunkt: Das Erste ändert sein Programm. (Quelle: ARD)

Der Krieg im Nahen Osten versetzt die Welt in Aufruhr. Auch die TV-Sender reagieren auf die aktuelle Lage und kündigen Sondersendungen an.

Der Konflikt im Nahen Osten weitet sich aus, die jüngsten Angriffe im Iran beschäftigen die ganze Welt. Aus diesem Anlass haben die ARD und das ZDF Änderungen an ihrem Abendprogramm vorgenommen.

Das Erste strahlt heute, am 4. März, um 20.15 Uhr einen 15-minütigen „Brennpunkt“ aus. In der von Christian Nitsche moderierten Sondersendung geht es um die dramatischen Folgen für die Menschen vor Ort, aber auch um die weltweiten Auswirkungen auf Wirtschaft und Politik.

Die Ausgabe schaut auf Fragen wie „Was bedeutet der Konflikt für Öl- und Gaspreise?“, „Wie angespannt ist die Situation in der strategisch wichtigen Straße von Hormus?“ und „Was heißt das für die Reisebranche und die deutsche Wirtschaft?“.

Zudem geht es im „Brennpunkt“ auch um die USA. „Die USA rufen offen zu einem Regimewechsel im Iran auf. Wie reagiert die Opposition im Land – und welche Chancen hat sie überhaupt? Steht der Iran vor einer Bodenoffensive?“, heißt es in der Beschreibung der Sondersendung.

Auch im Zweiten widmet man sich dem Krieg in der Golfregion. Um 19.25 Uhr zeigt der Mainzer Sender ein ZDF-Spezial mit dem Titel „Krieg in Nahost – Droht ein langer Konflikt?“. „Die Sendung beleuchtet die politische Seite des Konflikts im Gespräch mit Vizekanzler Lars Klingbeil“, so das ZDF. Moderiert wird das Format von Andreas Klinner.

Am späteren Abend geht zudem Maybritt Illner auf Sendung. Von 22.15 bis 23.15 Uhr läuft eine Sonderausgabe ihres Polittalks. Zu den Gästen zählen der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen, der Finanzwissenschaftler Lars Feld, der US-General a.D. Ben Hodges, die Nahost-Expertin Bente Scheller von der Heinrich-Böll-Stiftung und die Journalistin Mariam Lau.

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