Sendungen verschieben sich
ARD ändert Programm am Montagabend
20.02.2026 – 19:30 UhrLesedauer: 2 Min.
Am Tag vor dem vierten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine ändert Das Erste sein Programm in der Primetime. Zudem gibt es mehrere Angebote zum Thema in der Mediathek.
Die ARD widmet dem vierten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine (24. Februar 2022) mehrere Sendungen. Am 23. Februar 2026 sendet Das Erste um 20.15 Uhr einen 15-minütigen „Brennpunkt“ mit dem Titel „Vier Jahre Krieg in der Ukraine“.
Der „Brennpunkt“ wird von Ellen Ehni moderiert und thematisiert die Auswirkungen des Krieges auf die Ukraine und Europa. Die Sendung stellt Fragen, beleuchtet, wie der Konflikt die europäische Sicherheitsordnung verändert hat und welche Folgen er für die Ukraine mit sich bringt: Tausende Tote, zerstörte Städte und Millionen Vertriebene. Zudem werden Expertinnen und Experten sowie Menschen vor Ort zu Wort kommen.
Die ursprünglich für 20.15 Uhr geplante Sendung „Hirschhausen und der Zucker“ verschiebt sich entsprechend um 15 Minuten nach hinten und beginnt dann erst um 20.30 Uhr. „Hart aber fair“ beginnt erst um 21.15 Uhr statt um 21 Uhr. Die weiteren Sendungen und Formate beginnen ebenfalls später.
So auch die Dokumentation „Putin und Trump: Ziemlich beste Feinde?“, die dann um 23.05 Uhr beginnt. Die Sendung analysiert das Verhältnis zwischen dem russischen Präsidenten und dem US-Präsidenten.
In der ARD-Mediathek ist zudem schon seit dem 17. Februar die Dokumentation „Selenskyj – Das entscheidende Jahr?“ verfügbar. Sie rekonstruiert Schlüsselmomente des Jahres 2025 für den ukrainischen Präsidenten, darunter militärische Rückschläge, Verhandlungen und einen Korruptionsskandal, der zu seiner größten innenpolitischen Krise führte.
