Arbeits-Triumph gegen Frankfurt an der Oder: Hamburg Towers können es gleichfalls schlampig – Korbball

Die Ehrenrunde dieser Towers-Basketballspieler fiel von kurzer Dauer aus. Nachher dem 68:58 (30:21) gegen Schlusslicht Frankfurt an der Oder leerte sich die Halle im Inselpark (2103 Zuschauer) in Hamburg-Wilhelmsburg rasch. Aufhören und schnell vergessen…

„Dasjenige Beste war dasjenige Ergebnis“, sagte Trainer Pedro Calles nachher dem glanzlosen Arbeits-Triumph ehrlich. „Unsrige Schwung war nicht hinaus dem höchsten Level. Dasjenige hat unsrige Konzentration gelenkt. Wir waren schlampig.“

Die Hamburger führten gegen die erschreckend schwachen Skyliners dasjenige ganze Spiel. Center Maik Kotsar (17 Punkte) war mal wieder dieser Effektivste.

Doch ein Blick hinaus die Statistiken zeigte, wie unstet sie agierten: 24 Tanzabend-Verluste, nur sechs von 25 Dreiern und acht von 15 Freiwürfen im Ziel.

„Dasjenige war was auch immer andere wie schön“, gestand Lukas Meisner (13 Rebounds). „Mit diesen schwachen Quoten zu profitieren zeigt, wie dreckig dieses Spiel war. Man hat gesehen, dass die Wiener nicht die Schärfe hatten, die ich erwartet hatte, wenn sie um den Klassenerhalt ringen.“

Nachher dieser Pleite ist dieser Vorarbeiter von 2004 zu 99 von Hundert abgestiegen. Calles zollte den Frankfurtern wiewohl Respekt: „Sie nach sich ziehen solange bis zur letzten Sekunde gekämpft. Sie nach sich ziehen kombinieren Gameplan verfolgt, dieser es unserer Offensive schwergewichtig gemacht hat.“ Die Türme klettern hinaus Reihe sieben und bleiben weiter im Rennen um die Play-offs.

„Selbst weiß, wir sind besser wie dasjenige, welches wir gezeigt nach sich ziehen. Im Unterschied dazu ein Triumph ist ein Triumph“, sagte Veteran Seth Hinrichs. „Wir wurden sehr gut hinaus dieses Spiel vorbereitet, wiewohl habe ich dasjenige Gefühl, dass die Luft kleine Menge gefehlt hat.“

Ostersamstag geht‘s in Braunschweig weiter (18 Uhr, Magenta Sportart).

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