Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

München hat sechs Konkurrenten um Olympia 2036

Oktober 6, 2026

Russische Exilanten zieht es vor allem nach Deutschland

Oktober 6, 2026

Sinner verkündet Saisonaus – Zverev vor Sprung auf Platz eins

Oktober 6, 2026

Bis zur Rente ist eine halbe Million Euro drin

Oktober 6, 2026

Johannes Oerding kritisiert Peter Maffay: Diskussionen wegen Wortwahl

Oktober 6, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Apple schließt 29 Sicherheitslücken in iPhone, iPad und Mac
Digital

Apple schließt 29 Sicherheitslücken in iPhone, iPad und Mac

MitarbeiterBy MitarbeiterAugust 18, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Update für iPhone und iPad

Apple schließt wichtige Sicherheitslücken – Nutzer sollten handeln


18.08.2026 – 13:01 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Das Update auf 26.6.1 steht für alle Nutzer von iPhone 11 und neuer bereit. (Quelle: Future Image/imago)

Apple hat kritische Sicherheitslücken in iPhone, iPad und Mac geschlossen. Einige ließen sich aus der Ferne ausnutzen. Wer länger nicht aktualisiert hat, sollte das nachholen.

Apple hat für iPhones und iPads ein Sicherheitsupdate veröffentlicht, das 29 Schwachstellen beseitigt. iOS 26.6.1 und iPadOS 26.6.1 stehen Nutzern ab sofort zum Download bereit. Neue Funktionen bringen die Aktualisierungen nicht. Für Macs erschien parallel macOS 26.6.2, für die Datenbrille Vision Pro visionOS 26.6.1.

Laut dem Sicherheitsdokument des Konzerns stecken 21 der 29 Fehler in WebKit. Dabei handelt es sich um den Unterbau des Browsers Safari, den auch andere Apps nutzen, wenn sie Webseiten anzeigen. Präparierte Inhalte konnten Safari demnach zum Absturz bringen oder den Arbeitsspeicher beschädigen. In einem Fall konnte der Besuch einer solchen Seite vertrauliche Daten preisgeben.

  • Apple lenkt ein: iPhone-Tracking wird entschärft – das ändert sich
  • Auslieferung neuer Geräte verschiebt sich: Apple droht ein iPhone-18-Desaster

Bochumer Forscher melden Lücke im Telefoniemodul

Eine Schwachstelle betrifft nur iPhones: Über das Telefoniemodul konnten Angreifer die Anmeldung beim Verschlüsselungsverfahren IPSec umgehen und den Datenverkehr abfangen. Gemeldet haben den Fehler nach Apples Angaben vier Forscher der Ruhr-Universität Bochum.

Drei weitere Fehler betreffen den Kernel, den Kern des Betriebssystems, der den Zugriff auf die Hardware steuert. Einer davon ließ sich aus der Ferne ausnutzen, um ein Gerät zum Absturz zu bringen. Über die beiden anderen konnten Apps den Speicher des Kernels auslesen oder beschädigen. Hinzu kommen eine Lücke im Audiobereich, über die eine App an vertrauliche Nutzerdaten gelangen konnte, und zwei Fehler in der Bildverarbeitung: Ein manipuliertes Bild konnte ein Gerät lahmlegen oder fremden Programmcode ausführen.

Diese Geräte erhalten die Aktualisierung

Das Update steht für das iPhone 11 und neuere Modelle bereit, außerdem für das iPad Pro mit 12,9 Zoll ab der dritten Generation, das iPad Pro mit 11 Zoll ab der ersten Generation, das iPad Air ab der dritten, das iPad ab der achten und das iPad mini ab der fünften Generation. Installieren lässt es sich in den Einstellungen unter „Allgemein“ und „Softwareupdate“. Für ältere Geräte, die auf iOS 26 nicht wechseln können, gibt es iOS 18.7.10 und iPadOS 18.7.10.

Was die einzelnen Lücken im Detail ermöglichten, beschreibt Apple nur knapp. Zum Schutz der Kunden lege man Sicherheitsprobleme „nicht offen, diskutiere sie nicht und bestätige sie nicht, bis eine Untersuchung stattgefunden hat und Patches oder Versionen verfügbar sind“, heißt es in dem Dokument. Neun der Korrekturen führt Apple auf das Sicherheitsteam von OpenAI zurück, das mit Künstlicher Intelligenz nach Programmfehlern sucht.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Digital

Das MacBook Pro mit Touchscreen kommt

Oktober 6, 2026
Digital

Simsalasim greift die Telekom an

Oktober 6, 2026
Digital

10 Euro für unbegrenzte Daten in 100 Ländern: Neuer Anbieter greift an

Oktober 5, 2026
Digital

Xing-Gründer greift Telekom mit Billigtarif an

Oktober 5, 2026
Digital

WhatsApp sperrt künftig diese Nutzer aus

Oktober 5, 2026
Digital

Mail von PayPal droht mit Kontolöschung: Das ist Betrug

Oktober 4, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Russische Exilanten zieht es vor allem nach Deutschland

Oktober 6, 2026

Sinner verkündet Saisonaus – Zverev vor Sprung auf Platz eins

Oktober 6, 2026

Bis zur Rente ist eine halbe Million Euro drin

Oktober 6, 2026

Johannes Oerding kritisiert Peter Maffay: Diskussionen wegen Wortwahl

Oktober 6, 2026

Kaltfront bringt Temperatursturz und ersten Schnee

Oktober 6, 2026
Neueste Beiträge

So hoch ist die Nachfrage nach Abnehmtabletten

Oktober 6, 2026

Sicherheitskräfte dürfen sich nicht mehr sitzen

Oktober 6, 2026

Das MacBook Pro mit Touchscreen kommt

Oktober 6, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.